Mehllagerung ... mkT
Fuer selbstgemachte Brote, die auch wirklich gelingen, ist auch etwas
Erfahrung notwendig. Entweder stellt man permanent auf Selbstbacken um,
oder laesst es sein. Zudem kann man im Brotbackautomaten nur Weizenbrote
und leichte Mischbrote backen. Fuer Roggenbrote sind diese Geraete zu
schwach (Knetkraft, Backtemperatur).Ausserdem ist das Einlagern von Backmischungen nonsens, denn Vollkornmehl
verliert bereits nach wenigen Tagen erheblich an Naehrwert, nach laengerem
Zeitraum wird es ranzig.
Jein
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es kommt auf die Lagerung an: Heutzutage gibt es luftdicht verschließbare Dosen, die für die Lagerung gut geeignet sind, z.B. luftdicht schließende Edelstahlbehälter (für die Kaffeelagerung). Dazu nehme man einen kleinen Beutel Silicagelkugeln und ein Stückchen Alublech. Das Mehl in die Dose geben, den Silicagelbeutel oben drauf, dann die Oxidschicht des Alubleches mit Sandpapier entfernen, säubern und in den Behälter zugeben, Behälter luftdicht verschließen. Das Silicagel reduziert die Luftfeuchtigkeit auf unter 10% und das Alublech oxidiert schnell und reduziert den Sauerstoff. Das Mehl ist dann mehrere Jahre (dunkel und kühl) lagerbar. Wie die heutigen Mühlen herstellen:
https://www.ugb.de/exklusiv/fragen-service/warum-ist-abgepacktes-vollkornmehl-im-handel...
MfG
igelei