Brot selber Backen (Hinweise vom Hobby-Baecker)
Fuer selbstgemachte Brote, die auch wirklich gelingen, ist auch etwas Erfahrung notwendig. Entweder stellt man permanent auf Selbstbacken um, oder laesst es sein. Zudem kann man im Brotbackautomaten nur Weizenbrote und leichte Mischbrote backen. Fuer Roggenbrote sind diese Geraete zu schwach (Knetkraft, Backtemperatur).
Ausserdem ist das Einlagern von Backmischungen nonsens, denn Vollkornmehl verliert bereits nach wenigen Tagen erheblich an Naehrwert, nach laengerem Zeitraum wird es ranzig. Man kann also nur Auszugsmehl laenger einlagern und dann damit backen, allerdings ist dieses Brot keineswegs mit dem gewohnten Vollkornbrot vom Baecker vom Naehrwert und den Ballaststoffen zu vergleichen.
Daher, wenn man mit seinen Notreserven selber backen will, dann Getreidekoerner einlagern. Man braucht natuerlich eine Getreidemuehle, wobei eine Handmuehle ziemliche Schufterei ist.
Echtes Roggensauerteigbrot haelt sich bis zu zwei Wochen essbar weich im Brotkasten, wer immer etwas auf Vorrat backt, kommt so gut durch einen "Zombie-Angriff" (lt. Bundesregierung nur 10 Tage). Man kann Roggensauer auch einfrieren und nach Auftauen (in Folge eines laengeren Stromausfalls) hat man immer noch einen Vorrat von zwei Wochen, falls der Backtag schon etwas laenger zurueckliegt.
Ich spreche aus Erfahrung, seit 10 Jahren mache ich Roggensauer selbst (auch heiss begehrt bei Freunden und Bekannten). Hier gibt es eine Fuelle von Infos zum Backen von Sauerteigbrot: http://www.der-sauerteig.com/phpBB2/intro.php
Wer nicht backen will, dann lieber Brot in Dosen oder Pumpernickel einlagern. Es schmeckt besser als aus dem Brotbackautomaten, man braucht gar keinen Strom und spart sich die Investition.
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