Goldbugs müssen den Manipulateuren danken

Orlando ⌂, Donnerstag, 28.04.2016, 09:57 (vor 3577 Tagen) @ siggi3493 Views

Hallo Siggi,

dann scheinen wir uns wenigstens darin einig zu sein, dass die Manipulationen das Ziel hatten, kurzfristige Kursgewinne zu realisieren.

Dieses Zitat aus Nr.86 zeigt, dass eben nicht alle Spotgeschäfte zum Fixingpreis abgewickelt wurden:

Indeed, in a recent market survey, the LBMA reported that 83% of respondents based at least some of their trading on the Fixing, with nearly 70% of respondents basing some of their trading on the Fixing price every day.(11) Almost half of respondents base more than a fifth of their trading on the
Fixing price, with more than a quarter of respondents basing more than 70% of their trading on the Fixing price.

Ich verstehe den Anspruch der Manipulationsanhänger so, dass durch das laufende Beeinflussen des Fixingpreises nach unten der Goldpreis dazu gebracht worden sein soll, generell tiefer als ohne die Manipulationen notiert zu haben.

Wenn dem so war, dürften die Goldbugs doch nicht schimpfen, sondern müssten im Gegenteil sich bei den beteiligten Banken bedanken, denn dadurch wären sie ja in die Lage versetzt worden, über Jahre Gold unter seinem "echten" Preis einzukaufen!


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