Weg drücken hilft nichts.
Ja, und was lesen wir da?
Zitat:
„Das Londoner Gold-Fixing ist laut Erkenntnissen von
Wissenschaftlern wahrscheinlich über ein Jahrzehnt lang von den daran
beteiligten Banken manipuliert worden.“Fixing, Fixing, FIXING!
Genau was ich immer sage und niemals bestritten habe:
Die in der Studie dargestellten Auswirkungen dieser Manipulationen, nämlich hauptsächlich runter bestreitest du bis heute, bzw. bis hier vor Kurzem:
http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=401774
Da wurde dir allerdings diese Aussage so um die Ohren gehauen, dass dann nichts mehr von dir kam. Bleibt es dabei?
Zum Fixing
wurde manipuliert, Banken gegen Kunden. Und warum immer nur zum Fixing?
Weil das die einzige Möglichkeit ist, zu manipulieren.
Absolut falsch, das wurde dir hier schon mehrfach bewiesen. Alleine der fromme Glaube, dass Banken nur 2 mal am Tag für 10 Minuten bescheißen, ist an Blauäugigkeit kaum noch zu überbieten.
Immer nur in einem
Zeitrahmen von wenigen Minuten und nur, um das Fixing für
Abrechnungszwecke in bestehenden Verträgen zu Gunsten der Banken zu
manipulieren.
Kann man Manipulationen vorhersagen? Wohl kaum.
Erkläre mir bitte, wieso ich zweieinhalb Jahre vorher einen Wendepunkt
beim Gold von „etwa 1050 $“ vorhersagen konnte. Der tatsächliche
Wendepunkt war bei 1046 $.
Völlig andere Baustelle. Dass Elliott trotzdem funktioniert, wurde von mir nie bestritten. Deine Frage verwundert aber um so mehr nach dieser kürzlich von dir selber getroffenen Aussage:
http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=401868
"Nun ja, die Wellen sind definitiv vorhanden, deshalb sieht man sie ja im Chart. Aber sie sind nicht durch Marktgeschehen entstanden, deshalb konnte man sie nicht effektiv handeln (es gab ja auch damals keinen Börsenhandel im Gold). Die Regierung hat diese Wellen gemacht, durch immer wieder Neu-Festsetzung des Preises. Dabei kann man natürlich nicht von Massenpsychologie sprechen, aber trotzdem sind auch Regierungen einem Markt unterworfen. Diese Neufestsetzungen geschahen ja nicht ohne Grund, einfach so. Sondern, weil irgendetwas (der Markt?) es erfordert hat. Und deshalb sind auch diese Preisänderungen Bestandteil der Preishistorie."
Zitat Ende.
150 Jahre Goldpreisbindung sind demnach Bestandteil der Preishistorie, aber 15 Jahre Fixing-Manipulation nicht?
Das ist der Satz des Tages:
Die Beklagten und andere Händler-Banken haben "groß angelegte Eigenhandel Handelsaktivitäten" in den Futures und Over-the-Counter-Märkten, welche "in den letzten paar Jahren zu dem Abwärtstrend des Goldpreises beigetragen haben."
Den kannst du so oft weg drücken wie du willst. Ich werde ihn gleich in meine Signatur geben
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LG
siggi