Streichelgehege
Das ist doch egal, in welchem Land sich die Konsumenten aufhalten. Ohne
Konsumwille keine Produktion.
Der Streichelzoo-Staat besteht zu 100% aus Leistungsempfängern. Gute Streichelzoo-Staaten finanzieren sich durch Spenden, schlechte Streichelzoo-Staaten haben einen dicken Kim zum Direktor.
In der Tat. Je mehr Leistungsempfänger, desto geringer deren Einkommen, welches sich nur aus Staatsschulden oder Konsum (Mehrwertssteuer usw.) bzw. aus anderen Zwangsabgaben ergeben kann. Je größer die Gruppe der Leistungsempfänger, desto weniger kann der Staat diese Gruppe zufriedenstellen.
Im Umkehrschluss sollte es dem Staate zu seinem eigenen Wohl gut und billig sein, alle, die gar keine Leistungen von ihm verlangen, möglichst in Ruhe zu lassen.
Der oben beschriebene Prozess führt nämlich zu einer Verarmung, welche den Staat gefährdet. Sind aber genug Unternehmer im Staate, die genug Steuern zahlen, das aufkommende Ungleichgewicht auszugleichen, dann droht die Revolution erst später.
Der Konsum allein läuft sich selbst marateutonisch tot.
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Dieses Schreiben wurde elektronisch erstellt und enthält deshalb keine Unterschrift.