Die Deutschen haben aber selber schuld mit ihrer Sozialstaatsbesoffenheit, das kann man den Invasoren nicht vorhalten

Mephistopheles, Datschiburg, Samstag, 09.04.2016, 10:28 (vor 3596 Tagen) @ Dieter4062 Views
bearbeitet von unbekannt, Samstag, 09.04.2016, 10:32

So eine Familie mit ein paar Kindern kommt dagegen in Deutschland mit
Wohngeld auch mal schnell auf ca. 3.000 Euro/Hilfe/Monat.

Die Deutschen wollten es so in ihrer sozialistischen Neidgier, dass keiner im Prinzip mehr haben soll als der Andere. Völlig egal, ob er arbeitet oder nicht.
Das ist auch nicht anders zu erwarten in einem System, in dem jeder eine Stimme hat von gleichem Wert, egal ob er etwas zur Finanzierung des Gemeinwesens beiträgt oder nicht.
Was sie dabei aber vergessen haben, andere, die jedoch schlauer sind als die Dummdeutschen, durchaus begriffen haben, ist, dass sich dieses System unmöglich begrenzen lässt auf Deutsche, weil das wäre nicht nur sozialistisch, sondern nationalsozialistisch.
Und das geht schon mal gar nicht, weswegen nichts anderes übrigbleibt, als das System auf alle Menschen auszuweiten, die deutschen Boden erreichen.

Und da die Menschen hier nicht bereit sind, das System infrage zustellen, es im Gegenteil immer mehr ausweiten wollen - siehe die Intervention von Gabriel, der die Überschüsse auch für deutsche Arme verwendet haben wollte, anstatt eine Kürzung der Steuern und Abgaben vorzuschlagen - wird es solange weiterlaufen, bis es kollabiert.

- und Arbeit gibt es in beiden Ländern keine für Asylanten. Nur das
Wetter und damit die Laune wäre in Portugal besser, wenn nur nicht das
wenige Geld im Raume stünde.

Gruß Dieter

Gruß Mephistopheles

--
Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc


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