Was man auch immer unter "Stammesgesellschaft" versteht - sie wird im Abendland mit Sicherheit entstehen
Einerseits kulturzyklisch bzw. wie schon Spengler über den Typus des Fellachen schrieb: Er lebt am Ende in Riesenstädten, "in deren Steinmassen eine kleine Fellachenbevölkerung nicht anders haust als die Menschen der Steinzeit in Höhlen und Pfahlbauten".
Andererseits beschleunigen die Migrationsströme dieses "Kulturgesetz". Was sind denn "Parallelstrukturen", "Parallelgesellschaften" und "No-go-Areas" anderes als eine Ansammlung von Menschen gleicher bzw. ähnlicher Kulturstufe innerhalb eines fremden Staatsgebietes. Konzentriert sich ein solches Menschen-Agglomerat auf definiertem Raum bzw. erreicht es eine gewisse Größe und analog dazu das sie umschließende Machtmonopol eine gewisse (finanzielle) Schwäche, stellt man dort - im übertragenen Sinne - eine Flagge auf und verwaltet die entstandene Enklave mit eigener Rechtssprechung autark. Ob dann irgendwelche Schwachmaten der Führungsriege der BRD dieses Gebiet zu Deutschland rechnen oder nicht, ist einerlei, denn de facto gehört es dann nicht mehr dazu. So desintegrieren Staaten.
Freilich darf - wie Taurec hier mal einwarf - bezweifelt werden, ob primitive Fellachen-Völker aus dem arabischen Raum auf längere Sicht eine Kultur kopieren und auf die eine oder andere Weise auf niedrigem Niveau weiterführen können, wie das die Germanen mit Rom machten (die keine Religion mitbrachten, die sie am Denken hinderte). Das machen dann eher Kulturvölker wie Russland.
Beste Grüße
Phoenix5