Mehr Fragen als Antworten
Also ich finde, dass ein 19-jähriger "Freund", keine Glaubwürdigkeit besitzt.
Die Polizei macht es sich da zu leicht. Fragt ein paar Leute aus ihrem Umfeld und denkt die Sache sei erledigt. Stattdessen wirft dieser Vorgang noch mehr Fragen auf.
Eine 13-jährige Freundin kommt bei einem 19-jährigen "Freund" vorbei und will dort übernachten. Abgesehen davon, dass es sich um einen volljährigen Mann handelt und auch noch seine Mutter davon gewusst haben soll, kann ich es nicht nachvollziehen, weshalb die Eltern oder die Polizei nicht informiert wurden.
Zurück bleibt ein verstörtes Kind, welches von mehreren Männern unterschiedlicher Herkunft missbraucht wurde. Wie klein oder fein der Unterschied zu einer Vergewaltigung ist, kann ich nicht beurteilen. Aber es waren wahrscheinlich schon Männer, die offensichtlich ihre Angst - vor Schule und Eltern - schamlos ausnutzen.
So lange es keinen Bericht des Opfers, dessen Anwalt und Familie gibt, halte ich die Informationen der Polizei für sehr dürftig.
Der Fall wird wohl nie aufgeklärt werden. Doch einen Preis für anständige Ermittlungsarbeit sollte die Polizei dafür nicht bekommen.
Eine Entschuldigung scheint hier verfrüht zu sein und so lange der Sex mit einem Kind im Raum steht, sollte dem weiterhin nachgegangen und bei Bestätigung auch eine Verurteilung erfolgen.
Gruss