NDR: Falschmeldungen aus sozialen Netzwerken, wie bei der Deutschrussin: "Flüchtlinge trauen sich nicht mehr vor die Tür"

azur, Montag, 25.01.2016, 22:11 (vor 3666 Tagen) @ CrisisMaven4331 Views
bearbeitet von unbekannt, Montag, 25.01.2016, 22:22

Hallo CM,

siehe hier: https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/oldenburg_ostfriesland/fluechtlinge/Sozial...

"Flüchtlinge trauen sich nicht mehr vor die Tür

Am Wochenende hat eine angebliche Vergewaltigung eines Mädchens in Berlin - übrigens eine Falschmeldung in russischen Medien - in Bremerhaven 120 Demonstranten auf die Straße gebracht. Zeitgleich demonstrierten 250 Menschen gegen Rassismus. Die Folge: Beide Demonstrationen gerieten aneinander. Auch dürfte die Zunahme der Zahl von Bürgerwehren im Zusammenhang mit solchen Falschmeldungen stehen. Im Falle Wilhelmshaven tragen solche Falschmeldungen nach Angaben des Sozialamtschefs aber auch dazu bei, dass die Flüchtlinge sich immer weniger vor die Tür trauen.“

Es ist mies, wenn sich hier irgendwer nicht frei von Angst und Gewalt bewegen kann.

Es wäre wohl auch besser dazu zu sagen, dass auch andere Angst haben. Die verkappte Verdeckungstaktik von Polizei, Medien und Politik es nicht besser gemacht hat.

Es ist zudem auch wiederholt der Trick, alle Meldungen, die nicht aus den MSM oder von der Polizei kommen, in das Licht von Falschmeldungen zu führen.

Fehlberichterstattung ist zudem ja nicht nur Merkmal von sozialen Netzwerken. Vielmehr kann man dort eruieren, was dran ist und Hintergründe erfahren.

Es gibt ja derzeit eine ganze Welle von Beiträgen, die das Netz diskredieren sollen (auch wenn immer von sozialen Netzwerken die Rede ist, soll doch jede weitere Quelle, die nicht der offiziellen Journalie entspringt, für unglaubwürdig erklärt werden).

Das Obige mitbekommen, weil Fefe das hier verlinkte: "Lohnt sich das eigentlich für Einwanderer, sich in Deutschland zu integrieren? Diese Frage wurde gerade in Niedersachsen restlos aufgeklärt. Gestern noch in einem Werbefilm des Innenministeriums für gelungene Vorzeige-Integration, heute abgeschoben nach Serbien."
https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/oldenburg_ostfriesland/fluechtlinge/Vorzei...

Die Sache ist nur die, dass man bei der gewohnten Berichterstattung nicht weiß, wieviel an der Geschichte mit der Jugendfeuerwehr ist. Zumal: In der Verteidigung der gescheiterten Merkel-Politik, wird ohne Ende Agitation, Propaganda und Beckmesserei betrieben.

So wie auch bei den Ankündigungen zur groß angekündigten Sendung Plasbergs, deren heutiger Titel "Angezählt – wie viel Zeit bleibt Merkel noch? ", wie andere Beiträge zum Thema, wohl die Anhänger Merkels elektrisieren sollen.

Werrde mir das gewiss nicht antun, denn die Auswahl der Gäste spottet jeder Beschreibung. Wie so oft, 4 gegen 1.

Darunter: "Melanie Amann

Die SPIEGEL-Hauptstadt-Journalistin ordnet ein: In der Union wird gedroht und gejammert. Doch egal wie groß der Aufstand gegen Merkels Flüchtlingspolitik auch ist. Jeder weiß: ohne diese Kanzlerin geht es nicht. Noch nicht."

Lächerlich, wie oft dieser Gedanke kolportiert wird. "Mutti ist die Beste", und lass uns nicht allein, besonders von jungen Journalisten (irgendwie muss denen das klare Denken ausgetrieben worden sein - es zählt vermutlich, wie im Stalinismus, vor allem Linientreue).

Quell: http://www1.wdr.de/daserste/hartaberfair/gaeste/melanieamann100.html

Und auch hier wird mit der Angst der Propagandaopfer gespielt, die glauben, was man ihnen täglich in den MSM ansetzt (Merkel, "Flüchtlinge" und EU = Europa = superdupergut, und sonst Krieg und das Geld, der Euro, kaputt...[[zwinker]]):

"Flüchtlingskrise spaltet die EU "Europa war noch nie so gefährdet"
Stand: 25.01.2016 12:19 Uhr

Seit 15 Jahren ist Rolf-Dieter Krause Leiter des ARD-Studios in Brüssel. Nun sieht er Europa in einer so noch nie da gewesenen Krise. Scheitert die EU? Möglicherweise bleibe am Ende ein "Europa light" der 28 Staaten sowie ein Kern von Staaten, ein "Mini-Schengen".
http://www.tagesschau.de/ausland/interview-krause-101.html

Der Kontinent ist nicht gefährdet, sondern wenn überhaupt die EU (dazu wird dann ja gern so getan, als sei Freizügigkeit, Euro, Weltfrieden usw. gefährdet, nur wenn Personenkontrollen ander Grenze stattfinden sollen).

Herrlich auch die Journalistin, die den Journalisten interviewt (eigentlich gro´ßen Ausnahmen vorbehalten), die von einer schlechten Analyse spricht, auch wenn sie damit nur die Ergebnisse der Analyse bewertet bzw. die analysierte Situtation, aber doch nicht die Analyse des älteren Kollegen. Wie Danisch sagte: Die Zusammenhänge werden, gerade von jungen Journalisten, gern durcheinander gehauen und falsch formurliert (und das nicht nur in Eile).

Beckmesserei auch im folgenden. Erst wurde heute morgen so getan, als sei der Klöcknerplan (wollen wir es mal so nennen) Widerstand gegen die Nochkanzlerin. Wohl auch, um die Wahlspitzenkandidatin Klöckner zu pushen. Dann wird erklärt, nein, das sei nur gaaanz besonders rafiniert, wobei man anfangs die unbequeme SPD-Zuwanderungskrisen-Geschichte verarbeitet:

"Drei Ziele

Viel wichtiger als diese Wortklaubereien ist etwas ganz anderes. Erstens will die Union die SPD in die Enge treiben, damit die Genossen endlich die nächsten Asylrechtsverschärfungen durchwinken. Die Sozialdemokraten stecken nämlich in der Klemme. Auch an der SPD-Basis rumort es. Das zeigt das Beispiel NRW, wo drei Ortsvereine gegen die weitere Aufnahme von Flüchtlingen demonstrieren wollten. Ausgerechnet unter dem Original-AfD-Motto "Genug ist genug".

Zweitens sollen die unionsinternen Merkel-Kritiker zumindest vorübergehend besänftigt werden, mit der Aussicht, dass die sture Kanzlerin bald Einsicht zeigt und sich einem nationalen Aktionsplan nicht länger widersetzt. Damit, drittens, der Druck auf die unsolidarischen EU-Partner steigt. Das klare Signal an Europa: Wir können auch anders, wenn auch der EU-Gipfel in einem Monat keine gemeinsame Haltung findet.

Klöckner-Plan soll Merkel Hintertür öffnen

Eigentlich ist der Klöckner-Plan also ein Merkel-Plan. Denn er macht der Kanzlerin eine Hintertür auf. Genau darauf kommt es an. Dass der Vorschlag nur wenig Neues bietet und manche Ideen wie die tägliche Obergrenze kaum umsetzbar sein dürften: Geschenkt."
http://www.tagesschau.de/kommentar/kloeckner-merkel-plan-101.html

Noch ein interessantes Fundstücke der "neutralen Berichterstattung" zum Ende (man verpasse aber nicht den Bonus):

"Land: Einsatzkräfte sind in Erholungszeit"
Das akzeptieren die Zuwanderungsfreunde nicht: https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/oldenburg_ostfriesland/Land-blockiert-Flue... (tendenziös, wie immer)

Bonus: "Pegida"-Anhänger beim MDR: Zu Gast bei der "Lügenpresse"
http://www.tagesschau.de/inland/moma-reporter-101.html

Viele freundliche Grüße

azur

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(Groß-Leucht-Reklame am Gebäude Lehmann-Brothers/NY)

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