Börse & Wirtschaft & Rapefugees - So ändern sich die Zeiten

Ashitaka, Freitag, 15.01.2016, 00:24 (vor 3659 Tagen) @ Zarathustra3646 Views
bearbeitet von unbekannt, Freitag, 15.01.2016, 00:50

Hallo Zarathustra,

Um sich nicht in der derzeit durch alternative Medien herbeigewunkenen und uns (d.h. alle Forenmitglieder) langsam und lautlos umschließenden und außer Kraft setzenden Querfront zu verstricken, hätte Roberts Beitrag, eigentlich verteidigt werden müssen. Doch da erwarten wir hier - ganz klar - zuviel.

Für ernsthafte Auseinandersetzungen mit dem zunehmenden Anti-Flüchtlingswahn bedarf es einer dagegen stehenden Positionen. Der nervöse Hilferuf mit dem Troll-Sticker ist aufgrund der ejakulierenden Wutformiertheit der zumeist über "Boah Ey!" schreibenden Forenmitglieder, ein klares und bedauernswertes Zeichen. Und dieser sieht sich die Forumsleitung, so sehr es mich, der als Ashitaka nun bereits ein paar Jährchen die erkenntnisreichen Vorteile älterer Forentage annahmen durfte, leider ausgesetzt.

Man muss sich das einmal vergegenwärtigen: In der eigentlich so wichtigen, notwendigen Auseinandersetzung mit den Veränderungen, wird in der dafür notwendigen Gegenposition der Betrug, ein Herumtrollen erkannt und - tada -gebannt!

Sagenhaft, was sich derzeit schon abspielen kann.

Das ist die unbewusste Anteilnahme an der Erdrosselung der Meinungsfreiheit. Und ich werde Recht behalten. Jeder wird am Ende zustimmen! Da könnt ihre meinen Franzosen noch so sehr hassen.

Doch langsam, bleiben Sie alle bitte ruhig sitzen. Denn zum Glück wird man es niemandem vorwerfen können. Die psychische Kriegsführung, mit der die Massen derzeit stimuliert und gegeneinander aufgebracht werden, geht weit über die Frage der Verantwortung des Einzelnen hinaus. Und der Chef hat sowieso eine ganz andere Verantwortung. Seinen Job möchte ich in diesen Zeiten ehrlich gesagt nicht machen.

Das zu erkennende Machtvakuum, in welches wir uns furchtgeladen manövrieren lassen, ist "systematisch" notwendig! Der klar und auf das System bezugnehmende Widerstand im Herzen Europas muss verhindert werden. Sonst wird das nichts mit der Militarisierung Europas, dem Zugriff auf die demnächst noch einzig vorhandenen Besicherungen unserer Staatsfinanzierung, an den Brandherden Afrikas, im nahen Osten, im Osten Europas.

MARSCH!

Herzlichst,

Ashitaka

Postcolognalismus

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Der Ursprung aller Macht ist das Wort. Das gesprochene Wort als
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