40 Jahre oder 4 Jahre

Domac, Samstag, 26.12.2015, 08:15 (vor 3686 Tagen) @ Weiner1768 Views

Hallo DT -

Deinem Vorschlag:

Es wird Zeit, eine Partei zu gründen, die einfach nur "Grundgesetz"
heißt und einfach nur die Einhaltung dieser Regeln fordert. Ohne ESM,

ohne

Bruch bei der Einwanderung, ohne den ganzen Besatzerscheiß.

Ohne den AfD Kram, ohne alles drumrum. Einfach nur Grundgesetz. Aber

das

auch durchsetzt und vor allem bei den Verflechtungen mit Bankstern mit
eiserner Faust aufräumt!


kann ich nur zustimmen! Ich halte das GG für eine der besten Verfassungen
der Welt (geschichtlich und geographisch gesehen). Manches liesse sich noch
verbessern (beispielsweise eine im GG deutlicher verankerte Trennung der
Justiz von der Exekutive). Doch dafür ist das GG ja prinzipiell auch offen
(-> § 146 GG).

Nicht zu vermeiden ist, dass für die Durchführung Deiner Idee auf das
existierende WahlG und das ParteiG zurückgegriffen werden muss, obwohl
beide stark verbesserungsbedürftig sind. Aber es liesse sich mit ihnen
arbeiten und ein Neuanfang bewerkstelligen ...

Dennoch sollte eine solche Aktion nicht unter dem Label "neue Partei"
laufen, sondern eher als "neue politische Bewegung" oder als "Gemeinschaft
unabhängiger Direktkandidaten" o.ä.

Unabdingbar ist der Aufbau einer solchen Bewegung zunächst auf lokaler
Ebene (Wahlkreis bzw. Wahlbezirk). Denn im sich ab 2017 anbahnenden
Zusammenbruch des Staates werden auch lokal viele Aufgaben durch
diese neue Bewegung wahrgenommen werden müssen (d.h. auch kommunale
Funktionen, die gegenwärtig ja auch die regulären Parteien bedienen).

Im Übrigen ist die ganze Sache primär kein politisches Problem sondern
ein soziales und psychologisches. Hier lebende Migranten sind viel eher zur
Solidarisierung fähig als Einheimische. Das hängt wohl mit deren
patriarchalischer Prägung, den stärkeren Verwandtschaftsbeziehungen, dem
ethnischen Zusammengehörigkeitsgefühl etc. zusammen. Mit deutschen
Nachbarn und Mitbürgern ist es extrem schwierig, eine länger dauernde
soziale und politische Zusammenarbeit aufzubauen. Deshalb muss die Not erst
noch größer werden, bevor die Deutschen aus ihrer Reserve kommen. Auf
diesen Moment muss man sich vorbereiten. Andere machen das ja auch schon
und führen deshalb als parallele Maßnahme einen kritischen Zustand des
Staates absichtlich herbei. Was im Augenblick vor allem fehlt, ist ein
MASTERPLAN für eine umfassende Staatsreform sowie ein AKTIONSPLAN für das
koordinierte, sukzessive Abarbeiten der Reformmaßnahmen.

MfG, Weiner


Sei gegrüßt Weiner,

wie Du im letzten Abschnitt beschriebst, siehst Du die meisten Deutschen aus dem Stand nicht dazu geeignet ein Netzwerk aufzubauen.
Das sehe ich ähnlich. Neben der tiefen Spaltung, die mental durch unsere Bevölkerung geht, wurde es ihnen systematisch augetrieben. Vielleicht wollte man es besonders gründlich machen, und ließ sich deshalb genug Zeit.
D ist ein Kernstaat, der zum gelingen der neuen Ordnung beiträgt oder eben auch nicht. Darum fing man früh an, und ließ sich ausreichend Zeit. Vor allem spannte man das Manipulationsnetz generationsübergreifend.

GrüßeD


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