Zustimmung!
Hallo DT -
Deinem Vorschlag:
Es wird Zeit, eine Partei zu gründen, die einfach nur "Grundgesetz"
heißt und einfach nur die Einhaltung dieser Regeln fordert. Ohne ESM, ohne
Bruch bei der Einwanderung, ohne den ganzen Besatzerscheiß.Ohne den AfD Kram, ohne alles drumrum. Einfach nur Grundgesetz. Aber das
auch durchsetzt und vor allem bei den Verflechtungen mit Bankstern mit
eiserner Faust aufräumt!
kann ich nur zustimmen! Ich halte das GG für eine der besten Verfassungen der Welt (geschichtlich und geographisch gesehen). Manches liesse sich noch verbessern (beispielsweise eine im GG deutlicher verankerte Trennung der Justiz von der Exekutive). Doch dafür ist das GG ja prinzipiell auch offen (-> § 146 GG).
Nicht zu vermeiden ist, dass für die Durchführung Deiner Idee auf das existierende WahlG und das ParteiG zurückgegriffen werden muss, obwohl beide stark verbesserungsbedürftig sind. Aber es liesse sich mit ihnen arbeiten und ein Neuanfang bewerkstelligen ...
Dennoch sollte eine solche Aktion nicht unter dem Label "neue Partei" laufen, sondern eher als "neue politische Bewegung" oder als "Gemeinschaft unabhängiger Direktkandidaten" o.ä.
Unabdingbar ist der Aufbau einer solchen Bewegung zunächst auf lokaler Ebene (Wahlkreis bzw. Wahlbezirk). Denn im sich ab 2017 anbahnenden Zusammenbruch des Staates werden auch lokal viele Aufgaben durch diese neue Bewegung wahrgenommen werden müssen (d.h. auch kommunale Funktionen, die gegenwärtig ja auch die regulären Parteien bedienen).
Im Übrigen ist die ganze Sache primär kein politisches Problem sondern ein soziales und psychologisches. Hier lebende Migranten sind viel eher zur Solidarisierung fähig als Einheimische. Das hängt wohl mit deren patriarchalischer Prägung, den stärkeren Verwandtschaftsbeziehungen, dem ethnischen Zusammengehörigkeitsgefühl etc. zusammen. Mit deutschen Nachbarn und Mitbürgern ist es extrem schwierig, eine länger dauernde soziale und politische Zusammenarbeit aufzubauen. Deshalb muss die Not erst noch größer werden, bevor die Deutschen aus ihrer Reserve kommen. Auf diesen Moment muss man sich vorbereiten. Andere machen das ja auch schon und führen deshalb als parallele Maßnahme einen kritischen Zustand des Staates absichtlich herbei. Was im Augenblick vor allem fehlt, ist ein MASTERPLAN für eine umfassende Staatsreform sowie ein AKTIONSPLAN für das koordinierte, sukzessive Abarbeiten der Reformmaßnahmen.
MfG, Weiner