der Retter ist ja wirklich eine Retterin!
Hallo Vanitas!
Du schreibst: .. wiewohl mir das Seiteneingangstür-Szenario imho für die Widerlegung der offiziellen Konstruktion des Bataclan-Terrors nicht so geeignet scheint.
Ich wollte damit auch keinen einzigen echten getöteten Konzertbesucher LEUGNEN, sondern auf eines, der vielen kleinen Details hinweisen, die mir sonderbar erscheinen.
Mir ist schon bewusst, dass so eine nüchterne Analyse vielleicht nicht zu der Schrecklichkeit des Anlasses passt, aber die möglicherweise intendierte Schockwirkung des Videos soll ja gerade im Auge des Betrachters eine klare analytische Begutachtung durch die emotionale Blockierung und vielleicht auch Kompromittierung verhindern, denn hartgesottene Erstaufnahme-Polizeibeamte oder Gerichtsmediziner sind die Internet-Kunden des Le Monde-Artikels sicher nur in Ausnahmefällen.
Das ist ein gaaaaanz wichtiger Hinweis!
Die emotionale „Bindung“, die grundsätzlich eingefordert wird, DARF es nicht zulassen, über solche Dinge nachzudenken: Wie kannst Du es nur wagen ..
Mein Gegenargument.
Wenn jeder Kriminalist und Pathologe in diesem Sinne seine Arbeit verrichtet, sollte er besser Würstchen verkaufen.
Also beginnen wir mal mit den zwei Schwerverletzten/Leichen die ab min 0:41 von mehreren Helfern in einen Hauseingang links vom Videostandpunkt geschleift werden, von dem der Erste eine deutliche Blutlache mit Schleifspur hinterlässt, wohlgemerkt sicher 30m vom Hinterausgang des Bataclan entfernt.
Man sieht zwar nur von Diesem, wie er in der Gebäudeflucht verschwindet, aber ab min 1:04 schwenkt Psenny nochmal nach links die Straße runter und da liegt dann niemand mehr am Boden, insbesondere nicht der zweite weggeschleifte Mann mit grauer Hose und schwarzem T-Shirt. Aber dann, ab min 2:32, neuer Videoschwenk und oh Wunder, liegt genau derselbe gleichgewandete Körper wieder auf der Straße und wird von dem gleichen Helfer wie ca. 1,5 min vorher auf die andere Straßenseite geschleift.
Das ist in der Tat sonderbar.
Ob es wirklich der gleiche Mann ist, möchte ich nicht mit Bestimmtheit sagen, aber ganz abwegig erscheint es mir nicht. Der Gezogene hatte eine blaue Jeans, was in der späteren Aufnahme nicht mehr ganz so klar erkennbar ist, aber da der „Zieher“ gleiche Statur und Klamotten trägt, liegt es nahe hier dieselben Personen zu vermuten.
Mir fällt vor allem das sonderbare Wegziehen auf.
Würdest Du einen verletzten Menschen mit der Bauchseite über die Straße ziehen, anstatt ihn vorher zu drehen? Aber hier sollte man vorsichtig sein, was man in einer konkreten Gefahr tatsächlich tun würde.
Dann zu den angeblich erratisch in alle Richtungen flüchtenden Entkommenden aus dem großen Hintereingang. Nicht alle flüchten schnellsten Weges davon, sondern manche haben alle Ruhe der Welt, bei offensichtlicher bestehender Bedrohungslage am Ausgang oder in der Nähe zu verweilen, ja sogar nochmals näher zu kommen, wie z.B. die Frau ab min 0:30 auf Höhe des Nebenausgangs. Vorher noch ein Mann ebenso neugierig auf Vorwärtskurs ... Oder wollen die Erste Hilfe leisten für die am Boden Liegenden?
Das ist sehr schwierig zu bewerten. Ich denke nicht, daß alle Menschen dem spontanen Fluchtreflex folgen würden. Da kann ich mir irritiert herumstehende Menschen sehr wohl vorstellen. Sie sucht oder wartet auf ihn bzw. umgekehrt. Nee, das überzeugt mich nicht.
Da wären sie vielleicht gar nicht benötigt worden, denn der genau in Straßenmitte liegende Mann mit dem weißen T-Shirt, er hebt ab min 1:36 mal den Kopf, schaut sich um, legt sich zurück, streckt dann den rechten Arm aus, hebt erneut den Kopf und kippt dann in die Ausgangslage zurück. Das könnte ja noch als Restmobilität eines Schwerverletzten durchgehen, aber ab min 2:10 wird das dann doch leicht irreal, denn der Typ zückt doch glatt seitlich am Boden liegend sein Smartphone (Display leuchtet) und zappt wohl sein Swat-Team an, wie lange der Bodeneinsatz wohl noch dauern soll, sry für den Sarkasmus ...
Die Szene ist wichtig, doch ich würde sie anders deuten als Du.
Das Kopf heben und Arm von sich strecken, scheint mir in einem direkten Zusammenhang mit dem Mann weiter unten auf der rechten Seite zu stehen.
Er kommt zunächst aus dem Theater gerannt und scheint sich dann um einen Verletzten zu kümmern (was man nicht genau erkennen kann), wobei er sich nach unten beugt.
Dann scheint er jedoch seine Aufmerksamkeit dem liegenden Mann im weißen T-Shirt zu widmen, wobei dieser den Kopf hebt und plötzlich den Arm ausstreckt.
Dieses Strecken paßt nicht wirklich in die Szene, das sieht eher wie eine Regieanweisung aus.
Und kurz darauf wendet sich der Regisseur wieder ab, flüchtet aber weiterhin nicht.
Der „Verletzte“ entwickelt auch danach seltsame Aktivitäten, die mir nicht so recht zu einem Schwerstverletzten passen wollten.
Und dann die Rettungsaktion durch einen gewissen Sebastian wer?, der erst vom Nebenfenster außen stehend in das eigentliche Fenster steigt und dann ab min 2:22 die Schwangere mit einem schnellen Schlingengriff?? zu den Unterarmen oder etwas davon abstreifend aus ihrer misslichen Lage befreien wird, was aber im Video dann mit noch schnellerem Schwenk nach unten nicht mehr dokumentiert wird ...
Ach ja, der Sebastian ist eigentlich eine Frau, da mit Rock angezogen, oder aber eine Transe??? Wäre bei dem alternativen Bataclan-Publikum immerhin im Bereich des Möglichen.
Menschenskind, Vanitas, das ist ja der Oberhammer!
Der Retter unserer „Hängenden“ ist tatsächlich eine Frau!
Beim Einstieg in das Fenster ist klar ein Rock zu sehen, möglicherweise noch Stiefel.
Ich hatte mich vorher schon über das längere Haar gewundert aber den Rock, den habe nicht gesehen. Das ist schon irre.
Mein Gott, wir sind ja tatsächlich schon im vorletzten Schlafschaf-Stadium angekommen.
Der wackere Video-Dokumentator Daniel Psenny macht sich ja noch heroisch selber auf den Weg nach unten und rettet einen am Bein verletzten Amerikaner, wobei er sich selber eine Kugel in der linken Schulter einfängt.
Und vor allem, er ist bei Le Monde beschäftigt und wird ZUFÄLLIG Zeuge.
Nun noch ein Wort zum kleinen Hintertürchen, was im Video praktisch durch die fehlende Beleuchtung von oben (Straßenlampe als Einzige in der Straße defekt, was'n Zufall!) und den spitzen Aufnahmewinkel praktisch unsichtbar ist. Ab min 1:20 öffnet sich diese Tür tatsächlich, ein etwas hellerer Lichtschein von innen ist kurz zu sehen, ein Mann erscheint, dreht von sich aus gesehen schnell rechts ab, die Tür schwenkt zurück, der Lichtschein endet. Alles ganz normal für mich aussehend ...
Man sieht einen Schatten aber keine Tür - da ist in Wahrheit auch keine. ![[[zigarre]]](images/smilies/zigarre.gif)
In diesem Fall muß ich meine Eingangsbehauptung korrigieren.
Es geht nicht um eine Tür sondern einen Nebeneingang. Ob dahinter eine Tür kommt, muß ungeklärt bleiben, es ist auch egal.
Und von dem herauskommenden Mann hatte ich bereits zuvor berichtet, was die ganze Kiste ja noch fragwürdiger macht.
Kleiner Scherz am Rande: Vielleicht hat in dem Hauseingang die Leiter gelegen .. Du weißt schon welche .. und dieser Lapsus mußte in der Endkontrolle „überpinselt“ werden.
Es wurde aber nicht wirklich besser.
Bevor ich selber in dem Morast versinke, den ich vermeintlich vor mir sehe und jetzt wohlmöglich noch vergrößere, ein schneller Schnitt --- et zip!
Du stehst schon mittendrin. ![[[freude]]](images/smilies/freude.gif)
Aber Du wirst zugeben, einmal mehr als üblich bei den Bühnenauftritten der Lügenpresse hinzuschauen, kann nie schaden oder?
mfG
nereus