Das eine schließt das andere nicht aus

helmut-1, Siebenbürgen, Donnerstag, 12.11.2015, 06:13 (vor 3733 Tagen) @ pigbonds6798 Views

Das sind schon schlüssige Argumente, die Du da bringst. Aber das schließt meine Kombination zwischen den Vorgängen der UNO und der Werbeaktion der Bundesregierung nicht aus. Schließlich argumentiert die Pfarrerstochter immer wieder, dass man demoskopisch nach vorne schauen müsse und es ein großes Defizit in der Bevölkerung gebe.

Alle meine Behauptungen sind keine Gute-Nacht-Geschichten, sondern bewiesene Tatsachen. Es ist bekannt, dass

- die UNO die finanzielle Unterstützung der Flüchtlinge zu einem gewissen Datum erheblich gekürzt hat

- die Bundesregierung ihre Informationskampagne in den afrikanischen und arabischen Ländern gestartet hat

- die Bundeskanzlerin schon mehrmals auf die Demoskopie hinweist

Bin zwar kein Jurist, aber hier klemmt einiges gewaltig.

Zum einen wird die Vorgabe der Genfer Flüchtlingskonfention überhaupt nicht angewandt, - es wird einfach jeder ins Land reingelassen. Würde man die Leute danach "aussortieren", dann blieben vielleicht noch 5 % echte Kriegsflüchtlinge über. Das wiederum würde bedeuten, dass die Vorgänge in der Schweiz, die Du beschrieben hast, unter "ferner liefen" fallen. Was ich meine (ohne darauf herumzureiten, weil ich es ja letztlich nicht beweisen kann, - es ist eben nur eine Vermutung), bezieht sich auf das Gros der Immigranten.


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