Quatschwissenschaften / Die totale Bedürfnisbefriedigung
Da es
aber nur immer genau 100% (maximal) geeignete Erfinder gibt und diese
sich
nicht mit der Geldmenge vermehren, liegt der Schluss nahe, dass dann
vermehrt Unsinn "erforscht" wird.
Quatsch.
Erreichbarer Ausfluß von F&E ist immer von der Finanzierung abhängig,
eben auch, um überhaupt einen möglichst großen Teil der 100%
einzubinden.
Unsinn erforscht wird nur mit geschenktem Geld, also nie in Unternehmen,
in den Quasseldisziplinen wohl eher.
Du vergisst hier einfach etwas. Es gibt nur einen bestimmten Prozentsatz an innovativen Menschen. Man kann versuchen, das zu fördern (nicht so, wie es geschieht). Aber das ändert nichts an der Inflation bzw. Aufschuldung. Es muss immer mehr Geld investiert werden, also zunehmend auch in Quatschwissenschaften, wenn es halt sonst nichts zu erforschen gibt. Es gibt ab einem bestimmten Punkt nicht mehr genug innovative Menschen, um nicht Quatschwissenschaften betreiben zu müssen.
Zum Vergleich könnte man sich die Menschheit in Optimalverteilung auf dem Planeten vorstellen. Alle können essen und trinken, ein Gleichgewicht. Jetzt die Staatsverschuldung dazu, und wir haben den Salat. Wohin mit den Investitionen? Die Leute würden auf die schrägsten Ideen kommen, um den Verschuldungsprozess am Laufen zu halten. Und das ist ja auch der Fall.
Die Frage:
Wollt ihr die totale Monetarisierung der Welt?
Die stellt sich gar nicht mehr. Ist längst der Fall.
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Dieses Schreiben wurde elektronisch erstellt und enthält deshalb keine Unterschrift.