Die Sprachlosigkeit der Dichter/Denker und Künstler zu den Forderungen unserer Zeit

Centao, Dienstag, 20.10.2015, 23:49 (vor 3752 Tagen)3429 Views

, zeigt sich werte Foristas,

an dem Vergleich der DDR-Künstler-Szene der 70/80-er mit dem Anspruch einer hochpolitischen Kunst und ihrem Verrat gerade im Ersten (Sascha Anderson).

Im Vergleich zur heutigen Banalität und der Sprachlosigkeit (Akif P.) der Pegida wird einem klar, wie sehr diese Gesellschaft selbst zur DDR-Regima + Widerstand abgewirtschaftet hat.
Total wirtschaftlich, monetär, literaisch & intellektuell.

Ein, zwei Lichtblicke wo..??

Das überall fühlbare Fehlen eines akzeptablen, intellektuellen Widerstandes - wie bspw. bei der DDR-Wende 1989/90, ist eines der mir derzeit besonders auffallenden Unterschiede zur jetzigen Lage.

Ja GEZ-ARD - GERADE EIN LICHTBLICK ALS SENDUNG - ANDERSON.
Musik, Prosa, bildende Kunst?? Fehlanzeige aller "Kunst" ohne Worte.

Somit fehlt dieser "Gesellschaft" das Bild danach, nach der Immigration von ca. 20 Millionen in 2017, einer gesellschaftlichen Transformation ohne Beispiel in deutscher Geschichte seit 1871. Ausser Kleinohrhasenscheissküken und düsteren, grellen Multikulti wie in den Vorstädten von Paris?? gibt es nichts..

Traurig und es ist kaum auszuhalten diese (intellektuelle) Stille,
woher nimmt Merkel dieses "Wir schaffen das"??

Gruß,
CenTao


Spengler:
"Was heute als Kunst betrieben wird, ist Ohnmacht und Lüge...
Man suche doch die großen Persönlichkeiten, welche die Behauptung, daß es noch eine Kunst von schicksalshafter Notwendigkeit gebe, rechtfertigen."


gesamter Thread:

RSS-Feed dieser Diskussion

Werbung

Wandere aus, solange es noch geht.