Danke, openrailwaymap kannte ich nicht ...

CrisisMaven ⌂, Samstag, 17.10.2015, 14:04 (vor 3757 Tagen) @ Rybezahl3404 Views

openrailwaymap.org
Dazu könnte man mit der vorhandenen Infrastruktur ein solches Konzept ausarbeiten. Diese Linien würden dann einfach bevorzugt behandelt werden. An den Knotenpunkten könnten kleinere Regionallinien anschließen.

Genau dies hat mein Freund fuer Grossbritannien getan, in jahrelanger Kleinarbeit, mit einem klapprigen alten IBM-Computer (Pentium-Vorlaeufer!).

Er ist jede alte Bahnlinie abgefahren bzw. zu Fuss abgewandert, und hat dokumentiert, wo es welche bereits stillgelegte, aufgelassene Linie evtl. noch gibt, wie die Grundbuchrechte sind, ob man das Gleisbett wiederverwenden kann usw.

D.h. er hat eine UMSETZBARE Loesung dokumentiert inkl. Abschaetzung des Bau-, Finanz- und Zeitaufwandes, der Streckenoptimierung hinsichtlich heutiger Material- und Personenstroeme usw. usf. Eine Wahnsinnsarbeit.

Seit dem weiss ich uebrigens, dass viele landesweite Rad- und Wanderwege, auch z.B. in Frankreich, alte Bahnlinien sind ...

Es ist aber wie gesagt nicht so interessant, wie welche Kleiderfarbe die Queen zur Parlamentseroeffnung traegt und was sie damit wohl meinen mag.

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Mit 40 DM pro Kopf begann die Marktwirtschaft, mit 400.000 Euro Schulden pro Kopf wird sie enden.
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