Beeindruckend
Und diese besagt, dass (wegen der laenglichen Form von GB rautenfoermig
angeordnete, in Deutschland nach der Wiedervereinigung eher annaehernd
quadratische) Bahnlinien NUR in zwei Orientierungen verlaufen (sollten),
die sich kreuzen (aber durch Tunnel bzw. Bruecken beruehrungslos und
stoerungsfrei gefuehrt werden), z.B. von Ost nach West und zurueck und von
Nord nach Sued (der genaue Verlauf bestimmt sich natuerlich nach
vorhandener Besiedlung und geographischen Gegebenheiten!).Nun fahren in JEDE Richtung Zuege mit gleichmaessiger (Durchschnitts-)
Geschwindigkeit. Somit gibt es fuer JEDE Destination, fuer JEDEN Ort im
Lande eine Zugverbindung mit nur EINMAL umsteigen. Jedes Kind kann den
Fahrplan verstehen. Man muss (bei angenommenem Stundentakt) statistisch nur
eine halbe Stunde warten, muss NIE eine Fahrt buchen oder planen und
entweder gar nicht umsteigen (weil der Zielbahnhof auf der Strecke des
Abfahrtsbahnhofs liegt) oder genau EINMAL umsteigen. Man kann aber, zum
selben Preis, wenn es einem landschaftlich besser gefaellt und man die
Wartezeiten verschmerzen kann, auch "zickzack" fahren.
Das ist in der Tat eine interessante Idee und sie ließe sich sogar realisieren. Der Anschaulichkeit halber:
Dazu könnte man mit der vorhandenen Infrastruktur ein solches Konzept ausarbeiten. Diese Linien würden dann einfach bevorzugt behandelt werden. An den Knotenpunkten könnten kleinere Regionallinien anschließen. Im Prinzip... kein Problem. Was wohl der Pofalla dazu sagen würde?
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Dieses Schreiben wurde elektronisch erstellt und enthält deshalb keine Unterschrift.