Es gibt umfangreiche wissenschaftliche Literatur, z.B.
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2390856/ wo, der Wissenstand überschaubar zusammengefasst ist.
Irgendwie hatte ich das gelesen ...Wird da die Dosis zum Beschallen
(Heißt das beschallen?) nicht irgendwie angepasst? Die Mutter von den
Zwillingen ist so ein 55 kg Persönchen, die selbst hochschwanger nur so
bei 65 kg gewogen hat, da ist es ja bis zu einem Kind auch nicht weit hin
(ich meine nur sehr wenige Zentimeter...und ja, davon habe ich `ne
Vorstellung...die Gebärmutter liegt ja direkt an der Bauchdecke) Wieso,
wenn es so eine hohe Dämpfung gibt, funktioniert US dann bei sehr
übergewichtigen Personen ebensogut?
Mein Kommentar zielte nur auf die Übertragbarkeit von Erkenntnissen bei Mäusen auf den Menschen. Für eine differenzierte Betrachtung empfehle ich den obigen Artikel. Grundsätzlich kann man nie etwas ausschließen, allein schon aus diesem Grund empfiehlt sich immer eine Anwendung nach medizinischer Indikation und nicht nur just for fun. Deshalb springe ich auch nicht bungee.
Das können Sie aber voll vergessen, weder Zigaretten, noch Medikamente,
noch Alk oder ähnliches wurden da konsumiert.Wenn ich aber von der anderen Seite her an diese Situation
herangehe...Angenommen, es gibt/ gäbe eine Beeinflussung von dem US, die
Jahre später erst zum tragen kommt, wie wollen Sie das dann beweisen?
Wenn es um eine Einzelperson geht, würde ich erst mal gar nichts unterstellen. Aber gerade Effekte mit geringster Eintrittswahrscheinlichkeit und auch noch zeitverzögert lassen sich kaum nachweisen, und wenn, dann nur mit exorbitant hohen Fallzahlen. Und bei hohen Fallzahlen und großer zeitlicher Verzögerung steigt auch die Wahrscheinlichkeit, dass ganz andere Ursachen für ein bestimmtes Ergebnis existieren. Dazu gehört nicht nur Drogenkonsum. Dazu gehören alle möglichen Dinge des täglichen Lebens, aber auch beispielsweise der Trend zu Kaiserschnitten, oder aber die Möglichkeit auch noch 6oog-Babys durchzubringen. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Deshalb gibt es sogenannte epidemiologische Studien, mit entsprechenden Unsicherheitsfaktoren.
Wieviel Vertrauen kann man haben zu Dingen, bei denen sehr, sehr große
Mengen an Geld im Spiel sind? Ich will ja nicht Zigaretten erwähnen oder
Margarine oder Roundup mit dem Wirkstoff Glyphosat (bei dem evtl. die
Hilfsstoffe das wirklich giftige ist) gibt so viele Dinge, die man nicht
unbedingt konsumieren sollte.
Noch steigt m.W. die Lebenserwartung. Wo viel Geld im Spiel ist, gibt es immer Gaunereien, s. VW.