Wie wäre es damit, auch die im pdf referenzierten Artikel zu lesen?
Woraus schließen Sie, dass das für Menschen gedachte Ultraschallgeräte
waren, die hier benutzt wurden?....Ich kenne mich da gar nicht aus. Habe
ich das überlesen?
Es steht klar und deutlich auf der ersten Seite des ZEIT Artikels: "Das Team um den hochangesehenen Neurobiologen Pasko Rakic setzte trächtige Mäuse in den letzten drei Tage ihrer Schwangerschaft unterschiedlich langen Ultraschalluntersuchungen aus – mit einem Gerät, das auch für Vorsorgesonografien von Menschen üblich ist. "
Es ist für mich immer wieder lustig, wenn jemand gleich 'hochangesehen' ist, das soll ja nur die eigene Wahl auf's Podest heben.
noch ein anderes PDF
http://helmut-langenbach.de/Ultraschall%20und%20Autismus.pdf
Eigentlich sind das recht wenige Studien für eine Technik, die so häufig
angewendet wird. Finden Sie nicht?
Nein, Studien zu Ultraschall in der Medizin gibt es schon seit den 70er Jahren zuhauf, auch in den USA. Auf Basis dieser Studien wurden auch Grenzwerte festgelegt. Eine Studie, die irgendwelche Folgeerscheinungen mit dem Gebrauch von Ultraschall erklären möchte dürfte immer auf schwachen Füßen stehen, weil es beliebig viele denkbare, in der Vergangenheit unwahrscheinlichere Einflussfaktoren gibt, die alle irgendeine Folge haben könnten. Kifft die Mutter einmal, dann ist der Fötus wochenlang high. Die Mutter wird das dem Arzt aber kaum erzählen.
Piter ist aber zuzustimmen: Ultraschallen ist zum Teil Geldmacherei. Es wäre besser, der Arzt müsste seine Anschaffungen nicht über die Fallzahlen finanzieren. Das hat aber mit der Technik nichts zu tun.