Ultraschalluntersuchungen

Waldläufer, Samstag, 17.10.2015, 10:28 (vor 3756 Tagen) @ Piter2732 Views

Hallo Waldläufer,

die große Frage, die sich jede Mutter stellen muss ist, ob Ultraschall
einen Gewinn bringt?

Wie würden Sie reagieren, wenn mit der Aussage "aber Sie wollen doch Sicherheit für Ihr Kind" argumentiert wird? ...Ist wie mit Impfungen (die ja nun manchmal wirklich "nicht ohne" sein können).

Es gibt meines Wissens nur eine früh zu machende Ultraschalluntersuchung,
wenn man eine Schwangerschaft bestätigen und eine Eileiterschwangerschaft
ausschließen möchte.

Das hat eine Berechtigung und dann auch noch einmal kurz vor der Geburt,
um die Lage zu besprechen.

Ich bestreite ja den Nutzen in keiner Weise.

Die Frage bleib nämlich, was denn ein Mediziner tun könnte, wenn im 3.,
4. oder 5. Monat etwas nicht richtig läuft? Er kann in der Regel gar
nichts weiter tun, als Panik zu verbreiten und zuzusehen was als nächstes
passiert.

Darum werden in der Schweiz, meines Wissens kein Drittweltland, auch
maximal 2-3 Ultraschalluntersuchungen empfohlen, wobei in Deutschland
schnell 6-10 zusammenkommen.


Erst ein schwerwiegendes Problem, dann sehr viele Ultraschalluntersuchungen (bestimmt mehr als 10...über einen längeren Zeitraum wöchentlich) wegen einer evtl. drohenden Fehl-o. Frühgeburt.

--
Ich mag das Wort schützen nicht. Es erinnert mich so an Schützengraben und an Schutzgeld.
(sinngemäß, geklaut von M. Burchardt)

Nur wenige wissen, wie viel man wissen muss, um zu wissen, wie wenig man weiß.
-Werner Heisenberg


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