Mir geht es eben in erster Linie grundsätzlich um Debitismus (Kollektivismus/Idiotismus)

Zarathustra, Mittwoch, 23.09.2015, 16:00 (vor 3776 Tagen) @ Shindo5972 Views

... und weniger darum, ob die amerikanische, chinesische, sowjetisch-postsowjetische oder die afrikanische Art der debitistischen Drangsalierung der Menschen die übelste ist. Wer die Verstaatlichung der Menschen grundsätzlich akzeptiert, akzeptiert auch, dass es einen Hegemon gibt/geben muss. Es bringt nichts und ist meiner Meinung nach sogar kontraproduktiv, ständig mit dem Finger auf einzelne Figuren in den Apparaten zu zeigen. Das tut man bereits seit zehntausend Jahren und das lenkt nur vom eigentlichen Problem ab, das da heisst: grundsätzliche Akzeptanz der Unterwerfung unter den Apparat.

Mensch Zara, geh nochmals in Dich. Bring Argumente. Das kannst Du doch
erheblich besser. Ohne Spitze. Du bist einer der argumentativen Könige im
Forum. Du sezierst wie fast kein anderer. Hier geht´s um Leid, um Opfer um
Dramatik. Sie ist real. Aber ebenso klar erkennbar, um knallharte,
verfluchte, dreckige US Geopolitik. Wie blind muss man sein, dies nicht zu
erkennen!? Erkennen zu wollen.

Geopolitik ist generell dreckig. Würdest Du etwa wollen, dass chinesische, lateinamerikanische oder postsowjetische Apparate die Geopolitik bestimmen?

Ist denn die US-Geopolitik ebenso schuld an der Flutung Nordamerikas mit Lateinamerikanern? Ist das auch gewollt? Und wenn ja, warum? Hinter der muslimischen Flutung eines demografisch kollabierenden Russlands aus der südlichen Nachbarschaft stecken auch die Angelsachsen? England wiederum ist eine Hochburg für Immigranten aus Pakistan. Wie kommt's? Stecken die Engländer denn nicht mit den Amerikanern unter einer angelsächsischen Decke? Fragen über Fragen.

Grüsse, Zara


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