Gegen die Mengen von Menschen ist auch der Bär nicht gewappnet
- Nicht das große Ganze, bzw. das Spiel hinter den Kulissen interessiert
mich maßgeblich, https://www.youtube.com/watch?v=9xkueNLrAas nein, ganz
rational und konkret, was wird kurz- und langfristig die nächsten Jahre in
D-Land geschehen?Da helfen keine Notvorräte, keine Krisenpläne - außer vielleicht, man
zieht sich wie @Bär (liebe Grüße, falls Du mitliest!)gut geschützt
zurück. Aber selbst diese Art der Lebensplanung/Führung erscheint mir nun
nicht mehr zukunftssicher.
Heute im Spon: Über Facebook (33.000 Mitglieder in dieser Gruppe) wollen sich Tausende in der Türkei verabreden, um gemeinsam die Grenze nach Griechenland zu überwinden. Sie haben die Bilder aus Deutschland und Österreich gesehen, dass eine große Masse nicht gestoppt werden kann.
Feldherren vergangener Zeiten hätten von solcher Kommunikation und Logistik nur träumen können.
Wenn sie herkommen wollen, werden sie es auch schaffen.
Und wer sich wie der Bär vorbereitet hat, wird auch nichts davon haben. Beispiel: 20 Kilometer von unserem kleinen Dorf leben 3.000 Flüchtlinge in einer Unterbringung mit Platz für nur 900. Wenn da was schiefgeht, kalt oder Hunger oder keine Geduld mehr, und die laufen alle los, dann können die sich unterwegs nehmen, was sie finden. Unsere drei Dorfpolizisten werden uns nicht schützen können und wer sonst? Wer es nicht glaubt, sehe sich die Berichte von den Brennpunkten an. Niemand wird sich verteidigen können, niemandem kann geholfen werden.
Und so bist du dann plötzlich in der gleichen Lage wie ein Syrer im Nordirak.