AT- Kanzler mit 6-7 jähriger Lücke im Lebenslauf, Studien oder gar Schulabbrecher

Lisa, Samstag, 12.09.2015, 19:29 (vor 3787 Tagen) @ aemb6643 Views
bearbeitet von unbekannt, Samstag, 12.09.2015, 19:38

macht sich auch wieder wichtig und stellt Österreich diplomatisch ins Eck.

Zitat:

Ein „Spiegel“-Interview mit dem Titel „Österreichs Kanzler vergleicht Orbans Flüchtlingspolitik mit Holocaust“ lässt derzeit die Wogen zwischen Österreich und Ungarn hochgehen. Nachdem Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) darin mit ungewohnt scharfen Worten die ungarische Flüchtlingspolitik kritisiert hatte, ließ Ungarns Außenminister Peter Szijjarto Richtung Wien ausrichten: „Dies weisen wir entschieden zurück und verbitten es uns."

Faymanns Worte seien Szijjartos zufolge „eines führenden Politikers im 21. Jahrhundert unwürdig“. Laut der ungarischen Nachrichtenagentur MTI warf der ungarische Außenminister Österreich zudem vor, seit Wochen eine „Lügenkampagne“ gegen sein Land zu betreiben, obwohl Ungarn alle EU-Regeln beachte und eine effiziente gemeinsame europäische Lösung für die Flüchtlingskrise suche.


Erschwert werde das dadurch, dass Politiker wie Faymann mit verantwortungslosen Äußerungen bei „Wirtschaftsflüchtlingen“ Illusionen und „Träume ohne Grundlage“ weckten. Faymanns „Amoklauf“ sei unerträglich und offenbare seine Unfähigkeit. Faymanns Aussagen seien Diplomaten zufolge nun auch der Grund, dass Österreichs Botschafter in Ungarn für Montag ins Außenministerium in Budapest zitiert wurde.


Mit deutlichen Worten hatte zuvor Faymann selbst für Aufsehen gesorgt. Als „unerträglich“ bezeichnete er es laut „Spiegel“ etwa, „Menschenrechte nach Religionen zu unterteilen“. Ungarns Regierungschef Viktor Orban handle zudem „unverantwortlich, wenn er jeden zum Wirtschaftsflüchtling erklärt“.

http://orf.at/stories/2298395/2298396/


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