Aus dem "Spirit of '69" wird schnell mal ein "Geist von '33"
Die brutale Ernüchterung ist vorprogrammiert, da die Flüchtlinge
aufgrund nicht vorhandener Strukturen nicht integriert werden können, auch
keine Danksagungskarten verschickt werden. Es gibt kein haltbares
Gegenargument, weshalb die Politik sich fein raus hält aus einer
ernsthaften Debatte. Eine Diskussion darüber hat nie stattgefunden. Es
werden keine Rechten sein, sondern Millionen Bürger, die schockartig in
eine neue Hyperrealität geführt werden, in der jeder Flüchtling ein
Gewalttäter, ein Krimineller oder Grund für die Unsicherheit sein wird.
Die Medien können gar nicht anders, als das Thema aufzusaugen und
hyperreal auszuspucken. Die Realität ist hingegen viel zu komplex, als
dass sich irgendjemand damit auseinandersetzen würde (illusionär). Vorher
werden die Massen auf einen bereits rollenden Zug (ähnlich Pegida)
aufspringen und ein so klares Ziel vor Augen haben, wie sie es schon lange
nicht mehr hatten.
Was mich wundert ist, daß die intergrierten und langjährig in der BRD ansässigen Ausländer/Eingedeutschten nicht mehr Position beziehen. Schliesslich kennen die die Kantonisten, die da zu uns drängen, am besten. Ich befürchte, daß die nämlich mit "In die Wurst gemacht" werden, wenn es hier mal richtig rund gehen sollte ...
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** Keiner soll hungern ohne zu frieren! **