Anmerkung

Ashitaka, Sonntag, 06.09.2015, 14:34 (vor 3793 Tagen) @ Zarathustra4849 Views
bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 06.09.2015, 16:35

Das progressive Deutschland wird nun wie geplant "durch Zustrom
heterogenisiert, quasi verdünnt" und schlussendlich wieder degressiv, mit
Mordraten wie im Mittelalter.

Wobei die Frage erlaubt sein darf, wer hier zukünftig die Mordraten nach oben treiben wird. Nach Gesprächen in geselliger Runde ist für mich klar: Die Massen werden mit einem Hass- und Gewaltpotential aufwachen, vor dem fürchte ich mich mehr, als vor den fremden Menschen, die unsere soziale Ordnung aufgrund fehlender Integrationsmöglichkeiten auf den Kopf stellen "müssen".

Schieben wir die derzeitige Hyperrealität (BRD-Sommermärchen: Willkommenskultur) einmal beiseite, so blicken wir auf das Reale: Die Beteiligten Helfer und Willkommens-Winker sind eine verschwindende Minderheit, die nur hyperreal zur Allgemeinheit erklärt werden.

Realität: Was mit Deutschland gerade passiert ist gefährlich, "kann" (sofern nicht noch unerwartete Ereignisse bevorstehen) das Land in den gesellschaftlichen Abgrund stoßen. Ich fürchte mich vor den Millionen, die sich wegen kleinster Konflikte, die auf die Asylanten zurück geführt werden, erregt fühlen, sich bereits fragen, weshalb sich da noch nichts organisiert. Es gibt kein anderes Thema mehr.

Die brutale Ernüchterung ist vorprogrammiert, da die Flüchtlinge aufgrund nicht vorhandener Strukturen nicht integriert werden können, auch keine Danksagungskarten verschickt werden. Es gibt kein haltbares Gegenargument, weshalb die Politik sich fein raus hält aus einer ernsthaften Debatte. Eine Diskussion darüber hat nie stattgefunden. Es werden keine Rechten sein, sondern Millionen Bürger, die schockartig in eine neue Hyperrealität geführt werden, in der jeder Flüchtling ein Gewalttäter, ein Krimineller oder Grund für die Unsicherheit sein wird. Die Medien können gar nicht anders, als das Thema aufzusaugen und hyperreal auszuspucken. Die Realität ist hingegen viel zu komplex, als dass sich irgendjemand damit auseinandersetzen würde (illusionär). Vorher werden die Massen auf einen bereits rollenden Zug (ähnlich Pegida) aufspringen und ein so klares Ziel vor Augen haben, wie sie es schon lange nicht mehr hatten.

Berlin und Brüssel glauben derweil, dass der schweigerisierte Fremde ( der Dank sagenden "Kuschelfremde") als eine haltbare Ideologie für die Vision eines vereinten Europas dienlich ist.

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Der Ursprung aller Macht ist das Wort. Das gesprochene Wort als
Quell jeglicher Ordnung. Wer das Wort neu ordnet, der versteht wie
die Welt im Innersten funktioniert.


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