Was mich als Techniker auch bei den Soziologen oft ärgert, ist fehlende Nachvollziehbarkeit von Behauptungen

Hannes, inmitten des Landes S-A d. BRD in der EU, Sonntag, 06.09.2015, 17:29 (vor 3792 Tagen) @ Zarathustra4455 Views

Das progressive Deutschland wird nun wie geplant "durch Zustrom
heterogenisiert, quasi verdünnt" und schlussendlich wieder degressiv, mit
Mordraten wie im Mittelalter.

http://andrewhammel.typepad.com/.shared/image.html?/photos/uncategorized/2007/04/30/mor...

Im Diagramm fehlen die Maßeinheiten, typisch heute, das habe ich früher ganz anders gelernt. Unten sind die Jahreszahlen, Zeitachse, klar. Die y-Achse stellt was bitte dar, Morde pro Tausend Männer ohne Justizmorde in D / zeitweise A / ohne CH und Siebenbürgen? [[zwinker]]

Das wird einem von den Gesellschaftswissenschaftlern, mit dem Ziel, etwas zu beweisen, so einfach hingeschmissen? Und man hat's zu glauben? Ärgert mich wirklich sehr oft, erinnere den Stil beim Thema Frauen-Einkommen und so weiter ... [[sauer]]

OK, die Kernaussage soll sein: Vor fünfhundert Jahren war die Wahrscheinlichkeit für einen beliebigen (geschlechtsneutral) Menschen, ermordet zu werden, zehnmal höher als heute?

Glaube ich sofort. Aber - Warum denn in die Ferne (Vergangenheit) schweifen, sieh, das Schlechte liegt so nah ...

Die Mörder gehen ungewöhnlich brutal vor: sie kommen am Abend und bleiben bis zum Morgen. Sie wollen quälen. Vergewaltigen die Frauen. Verstümmeln das Vieh. Zünden Ställe und Wohngebäude an, um schließlich nach endlosen, bestialischen Torturen den Familienvater zu ermorden. Am Morgen verlassen sie die Farm.

Da sind nicht marodierende Schweden im 30-Jährigen Krieg in Deutschland beschrieben, damals, sondern da ist das Aktuelle beschrieben, was derzeit hierher "flüchtet". Ich will keine Angst machen, aber ich gebe zu, ich habe welche.


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