Hier wird sich nichts mehr integrieren
genauso wenig, wie sich irgendeiner in USA integriert.
Die USA sind nach wie vor ein Land der Glcksritter ohne Integration.
Wie sollte den ein VS-Amerikaner integriert sein, der jederzeit bereit ist, seinen Wohnsitz - und wenn sie nicht mitzieht, seine Kernfamilie - aufzugeben, wenn er woanders einen besser dotierten Job findet?
Sein Ex-Wohnort bedeutet ihm nichts, seine Nachbarn ebenso wenig, er ist mit ihnen weder verschwistert noch verschwägert noch in gemeinsame wirtschaftliche Zusammenhänge eingebunden.
Deutschland entwickelt sich in genau diese Richtung
Wohin denn wollte sich einer integrieren, der hier ankommt?
Nicht einmal die Vertriebenen nach WK II haben sich integriert, sind eingebunden in die Gemeinschaften der vor ihnen hier lebenden.
Sie meinen zwar, sie seien integriert, wenn sie - wie die meisten - ein eigenes Haus besitzen, aber das ist eine Riesenillusion. Von einem eigenen Haus kann man nämlich nicht leben, sondern das Haus lebt vom Bewohner.
(Ach so, ja: Integrieren kann sich nur, wer Eigentum hat, wovon er leben kann. Und er integriert sich dann bei den anderen Eigentümern.)
Hat der Nichtintegrierte keine Arbeit mehr, bleibt ihm nichts anderes übrig, als sich ebenso auf die Flucht zu begeben. Die Meisten hält davon nur noch die Illusion eines Sozialstaats ab, der gerade erodiert wird.
Wenn der mal nicht mehr ist, wenn Rente und Sozikohle ausbbleiben, dann wird sofort die Illusion der Integration offensichtlich.
Spanier und Portugiesen sind ausbildungs- und integrationsfaehig.
Sind sie nicht. Wenn sie die Integration in ihrem Herkunftsland aufgeben, so sind sie genau dieselbe desintegrierte zusammenhanglose Menschenmasse wie die anderen Flüchtlinge auch.
Nach 1
Generation assimiliert.
Assimiliert zu einer gesichtslosen Masse?
Und bei einer Jugendarbeitslosigkeit von 50% in den
dortigen Laendern, brauchen wir keine Gluecksritter mit hoher
gewaltbereitschaft, stammesgesellschaftlicher Kultur, ohne Ausbildung und
mit ueberlegener Religion aus dem nahem Osten oder Afrika.
Das sind keine Glücksritter, sondern Treibsatz. Und nur so lange, wie sie mitgeschleift werden können.
Wenn nicht - mehr - , und diese Vermutung drängt sich mir auf - dann ist den Flüchtlingen die Funktion als menschliche Schutzschilde zugedacht, hinter denen die Verantwortlichen sich verstecken wollen.
Wobei - mein Mitleid mit ihnen hält sich in Grenzen. Sie wären nämlich gern Glücksritter - sind es aber nicht.
Gruß Mephistopheles
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Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc