Mit meinen speziellen Sentimentalitäten kann ich es am Edersee zwei Tage aushalten
Hallo zusammen,
jetzt muß ich leider zu Sontra meinen Senf hinzugeben. Dort habe ich 10
Monate beim Bund verbracht, als Panzeraufklärer. Kenne dort fast jeden
Stein, Landschaftlich schön, konnte von meiner Stube direkt auf den
Meißner gucken...Aber leider kann ich Hasso nur zustimmen, obwohl ich ja "Hessisch
Sibirien" für die Gegend westlich von Kassel Richtung waldecksches Upland
verorten möchte (bin unweit vom Edersee aufgewachsen).
Hallo Slinky,
mit meinen schönen Kindheitserinnerungen (kirchliches Gender-Jugendlager 1966 am Edersee, mit erstem, voll geduldeten Gender-Fummeln
) kann ich es gut zwei Tage am Edersee aushalten. Dort war so in etwa mein "Coming Out"
Das http://terrassenhotel-edersee.de/ liebe ich sehr.
Kann ich jedem "Gelben" ausdrücklich empfehlen, der mal zwei Tage seine absolute Ruhe zum Nachdenken "über das Ende" haben will.
Nee.. war Quatsch... ich habe mich dort immer sehr wohl gefühlt
Ansonsten würde ich die weiträumige Waldeck-Gegend für Flüchtlinge freigeben.
Neger, die es dort im November vier Wochen ohne "Durchdrehen" aushalten, die sind "integrationsfähig".
Schlagt mich, aber ich kenne das praktische Leben (also das Real-Live).
Gute Nacht
Hasso