Bei 500.000 zusätzlichen Neuankömmlingen p.a.
wird es keine Kommune ohne Unterkunft mehr geben.
Gerade Pampadörfer werden vereinahmt.. auch gerade im Osten hervorragend zu sehen. Insofern kann die Immobilienfrage als gelöst betrachtet werden, denn Wohnungspreise in der Städten weden demzufolge stark ansteigen. Landhäuser werden zwangsläufig weiter sinken, je näher an problematischer Infrastruktur umso schneller.
Die Illusion einer Art Grenz- und Einreisekontrolle in D bricht gerade vollständig zusammen. Die Grenz- und Abgrenzungsfrage war ja immer mal hier aufgebracht worden als Definitionskriterium für einen Staat.
Man bekommt das Gefühl, das nur noch die Trägheit im System (gerade bei den Steuereinnahmen) das Ganze in D am Laufen erhält, denn die Steuereinnahmen sind auf Rekordniveau.
Nach der Definition von Harry Dent, ist aber auch die bei uns stattfindende Migrationswelle kein großer Vorteil für die Bevölkerungspyramide und deren nach Altersgruppen und spezieller Zusammensetzung assozierten Ausgabefähigkeit. (Worin er mit Heinsohn & Co auf einer Linie liegen dürfte).
Ausser bei den syrischen Christen sehe ich keine Vorteile bei den Flüchtlingen aus Kriegsgebieten für die heimische Exportindustrie. Diese wirbt gerade aggressiv (auch über die AHKs) um die spanische, portugisische und griechische Jugend, die sie wohl für noch ausbildungsfähig hält.
Gruß,
CenTao