Interessanter Einblick, ich kenne die Laeden aus der SAP-Beratung, und da ...
Das gilt nur für die Praktikanten und Sekretärinnen. Der Rest der Seilschaften muss nur die richtigen Manschettenknöpfe anziehen können und mehr nicht.
Da koennen (und muessen koennen) die Englisch. Nicht das Perfekteste, aber weit ueber dem ueblichen Schulniveau.
Saemtliche internationalen Konzerne haben in ihren internationalen Logistik- und Controlling-Projekten Englisch als Projektsprache und in den spiegelbildlich dazu vorhandenen eigenen Konzernabteilungen auch Englisch als Konzernsprache. Die "Meetings" finden dann auch in Deutschland, Schweiz, England, Belgien, Niederlanden, etc. auf Englisch statt, es sei denn, es sind mal zufaellig alles Einheimische oder der/die Berater koennen zufaellig "Einheimisch".
Nur aus Frankreich kenne ich das aus einem einzigen Projekt, dass, mangels ausreichender Englischkenntnisse in einer zugekauften Konzerntochter, dann ein Konferenzdolmetscherinnen-Pool "eingeflogen" wurde, die jeweils kurzfristig fuer jede Besprechung mitgebucht werden konnten.
Lediglich in der Produktion ("PP/PI") kommt es vor, dass selbst die Werksleiter (noch) nicht ausreichend Englisch koennen.
Allerdings bestaetigt das dann ein weiteres Mal, dass die "allgemeine" Unternehmensberatung, anders als die Logistik- und Controlling-Beratung, deren Ergebnisse in Heller und Pfennig gemessen werden koennen, mehr "Vaporware" denn Ergebnisse hervorbraechte, deren ROI sich in finanziell positiven Besserungen fuer den Kunden messen liesse. Diese "Berater" werden meist nur geholt, um Entlassungen zu "begruenden", die man sich ohne diese teure Hilfe nicht durchzusetzen getraut.
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Mit 40 DM pro Kopf begann die Marktwirtschaft, mit 400.000 Euro Schulden pro Kopf wird sie enden.
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