Afrikanische Steppe ungleich konventionelle Agrarwüste
Beispiel:
Hoffentlich sind sich die afrikanischen Elefanten dessen bewusst, dass ihr
Schiss das Bodenleben (zer)stört. Mann, ich kann vor Lachen nicht mehr.
Der Vorteil der afrikanischen Steppe ist, dass da keine Hirnis meinen mit Kunstdünger und chemischen Mitteln sich schlauer als die Natur zu verhalten. Deswegen gibt es da jede Menge Bodenleben + Käfer, die diese Hinterlassenschaften schnell naturgerecht zerlegen und aufarbeiten.
In Mitteleuropa bzw. im Grunde ganz Europa sind normale Äcker weitgehend von Leben befreit. Das kann man immer wieder feststellen, wenn man sich mal einen "normalen" Acker aus der Nähe anschaut. Ich sage nur: Verschlämmung.
Regenwürmer sind was für's Museum, oder?
Mir ist bewusst, dass man Dank der vielen technischen Errungenschaften in der Landwirtschaft keine Zeit mehr hat, sich um die Grundlagen zu kümmern, obwohl selbst Agraringenieure viel Zeit mit dem Auswendiglernen von Bakterienarten verbringen und noch viel mehr Zeit mit der ganzen Chemiescheiße, die sie gerne jedes Jahr neu kaufen.