Danke

helmut-1, Siebenbürgen, Freitag, 01.05.2015, 20:13 (vor 3910 Tagen) @ Leserzuschrift4578 Views

Danke für die umfassende Info.
Werde bei der nächsten Gelegenheit das Ganze mit jemanden durchgehen, der mir das aus dem Fachchinesisch ins Gebrauchdeutsch übersetzt. Manches aber habe ich bereits verstanden.

Denke, dass man am besten so verfährt, - wie ich das mache:

Handy: Was ich habe, das ist eine uralte Gurke, mit der kann man nur telefonieren und sonst nichts anderes. Im Zweifelsfall (wenn niemand wissen soll, wo ich mit der Gurke herumgurke), einfach die Batterie herausnehmen. Das Ding hat aber den riesigen Vorteil für mich (grade für die Baustelle wichtig), dass es mir herunterfallen und auch draufregnen kann, und das Ding geht immer noch.

PC: Genauso "in die Jahre gekommene Dinger", mit denen ich XP praktiziere. Mehr brauche ich nicht. Dazu habe ich einen der PCs, der die 2008er Version drinhat, - das reicht genauso. Einen anderen habe ich, der überhaupt nicht am Netz angeschlossen ist. Auf dem schreibe ich die Dinge, die nur mich was angehen. Wenn ich sie verschicken sollte, dann hole ich das fertige Produkt mit einem Stick runter und verschicke es über einen der anderen PCs. Da - wenn es "leichte Kost" ist, über die normale Mailadresse, andernfalls über einen ganz anderen Namen (meist Allerweltsnamen).

Was die Sicherheit betrifft: Es gibt sehr sichere Anbieter für Mailadressen, - kosten wenig (ich bezahl ca. 50 € im Jahr). Allerdings sind die sichersten im Ausland zuhause. Es gibt auch gratis Adressen, - zum Beispiel Yandex, - da gibts keine Werbung, ist alles übersichtlich und praktisch aufgebaut.
Worüber ich mir nicht im Klaren bin, ist die Frage, ob trotz yandex (wo die NSA die Nase nicht reinsteckt, weil yandex von den Russen ist) an den Schnittstellen vom großen Bruder doch was ausgenast werden kann oder nicht.

Andere Geräte: Ich hab weder Laptop, noch Tablet, oder irgendwelche Telefone, wo man mit dem Finger drüberwischen muß, - Skype mach ich nur von einem bestimmten PC aus mit meinen Kindern, wenn wir darüber reden, wie es der Oma geht.

Generell wird jeder PC nach Gebrauch ausgeschaltet, aber auch mit der Stromversorgung (Ein/Ausschalter der Verteilersteckdose). Empfiehlt sich in Ländern wie RO, wo es öfters mal Überspannung gibt.

Was ich nicht genau weiß, ist die Antwort auf die Frage, ob man nicht nur die Stromversorgung kappen soll, sondern auch die Netzuleitung, wenn man das Ding nicht benützt. man spricht ja davon, dass man auch in die PCs von außen rein kann, wenn man die Dinger ausgeschaltet hat.


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