Die gehen keinesfalls sang und klanglos unter - hier bekommst Du noch eine Aufgabe

Leser23, Dienstag, 31.03.2015, 13:44 (vor 3939 Tagen) @ Bernadette_Lauert6834 Views
bearbeitet von unbekannt, Dienstag, 31.03.2015, 14:06

auch noch zahlt. Es wird so schön sein, die alle scheitern zu sehen!!! Ich
freue mich!!!
[/i]

Nur so eine begründete Meinung...
Gruß, BL

Das wird so nicht geschehen.
Letztlich müssen wir uns darüber im Klaren sein, daß:

"Wessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing"

die lage der Journaille, sprich Presstituierten dominiert.
Im Umkehrschluss, was essen die dann?

Die werden nicht einfach so verhungern, und weiterhin wurden sie in diese Abhängigkeit, von langer Hand geplant, ebendort hingebracht.

Da fallen mir noch grad die kreditfinanzirte Studentenfeiern (ein winziger Baustein dabei) dazu ein.

Also nicht nur das Haus, auch das Studium und sogar das Leben während des Studiums ist derart exzessiv, daß die Presstitudes bis ans Lebesende für Ihre Jugendsünden blechen, oder aber, gehorchen sie ihren Herren nicht, die Existenzgrundlage ihrer Lebensform sich in Luft auflöst - und zu allererst die Angetraute sich, wenn die Euros nicht pünklich da sind, sich schnurstracks samt Zöglingen aus dem Staub macht - die man dann auch nie wieder sieht.

Die schreiben in einer Scheinwelt und leben such in einer solchen, welche das System um sie herumgestrickt hat.

Und jetzt?

Tatenlos zuschauen, wie sie verhungern und vergammeln?

Klar kann ich Deine Schadendfreude dabei verstehen, aber letzlich schwingt dabe eine Überheblichkeit mit, die uns potentiell Außenstehende dann keinesfalls charakterlich über die Darniederliegenden erhebt, ganz im Gegenteil.

So unwohl Dir auch dabei sein mag, die schwierigste oder eigentliche Aufgabe besteht für das Gelingen der Gesamtmaßnahme darin, schlicht und ergreifend, den Presstitudes ein, vereinfacht gesagt

"BESSERES ANGEBOT" zu machen.

Das kann schon darin liegen, daß sie eben dann nicht auf der Strasse landen.

Auf Anhieb fällt mir dazu erst mal nur der Kopp Verlag ein, hier siehts Du, wo die Reise hingeht.

Wenn Du also nicht selbst das Geld locker machen willst, mußt Du Institutionen wie den Kopp Verlag derart "Supporten", daß die Presstitudes in Scharen dorthin "überlaufen".

Dazu vielleicht noch ein geschichtliches Beispiel, welches genau diese Entwicklung BELEGT!

Die ehemaligen SED Kader und deren Biographie in und nach der Wende.

Das Volk erwartete in der Wende freilich auch den Untergang der "alten Kader" welche sich ja zuvor dem gegenteiligen Weltanschauungssystem verschrieben haben. Man unterstellte, daß hernach jene ins off und Andere statt dessen in den Vordergrund geraten.

Das mag in herausragenden Einzelfällen (Honecker, Krenz) sogar der Fall gewesen sein, aber spätestens auf der Kreis oder Bezirksebene waren alle Kader im neuen System "schick" untergekommen und das Volk schaute nach der Wende nicht schlecht, daß die Deppen unter denen sie einst gelitten haben, vom neuen System an mehr oder weniger die selbe Stelle erneut widerstandslos eingebunden wurden.

Wendehälse.

Theoretisch hätte man alle relevanten Stellen mit frischen Uni Abgängern bestücken können.

Aber was "spucken" die Unis heutzutage aus? (...) (1)

Siehst Du, da bedient man sich viel lieber "geläuterten Altkadern".


Also wäre der heutige Tagesordnungspunkt jener, Die Gedanken über den Verbleib jener zu machen und sie keinesfalls sich selbst allein zu überlassen, sondern in eine strukturierte sichere Zukunft zu geleiten.

Dazu sollte man vielleicht als Erstes (SUGGESTIV) am Image vom Kopp Verlag arbeiten.

Erwähne Produkte von ebendort stets als Empfehlungen (nicht als Erstes, als zweites drittes, suggestiv eben) gegenüber Dritten.

Wenn die MSM Journaillie erkennt, daß dieser Kopp Verlag (o.Ä) ein vakantes Rettungsboot darstellt, dann und wirklich erst dann löst sich die vorherige Situation auf.

Von allein, Verkaufszahlen hin oder her, ganz klar nicht!


(1) dazu könnte ich einen abendfüllenden Vortrag halten - vielleicht nur soviel in aller Kürze:
Der Grad der Gehirnwäsche ist mit der Dauer und Verbleib im staatlichen Gehirnwaschsystem entsprechend intensiver und das Waschgut ensprechend "drangsalierter".
Das System bemächtigt sich im Land keiner Gehirne derart themen- und zeit-intensiv, wie der Gehirne jener Uni- und Hochschulbslolventen.
Entsprechend sind die Ergebnisse.

--
Mahatma Gandhi:
"Ziviler Ungehorsam wird zu einer heiligen Pflicht, wenn der Staat den Boden des Rechts verlassen hat."


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