Die Zeitungen/Nachrichtenmagazine "fahren nur noch durch Nacht spazieren"

Hasso, Montag, 30.03.2015, 22:43 (vor 3940 Tagen) @ Bernadette_Lauert8545 Views
bearbeitet von Hasso, Montag, 30.03.2015, 23:00

Weißt Du wie so etwas gehen könnte? Weil ich es nicht beweisen kann,
schreibe ich es im Konjunktiv: Sie könnten, wenn sie denn müssten und
wollten die Auflagen dadurch hochmanipulieren, dass Monat für Monat zu
viele Zeitungen in Lieferwägen mehr oder weniger eigener Zeitungshändler
geladen werden "an die verkauft wurde". Die fahren die Zeitungen dann durch
die Nacht spazieren und irgendwann kommen sie als nicht-verkauft und
Altpapier zurück. Sie gehen aber aber als "verkauft" in die Auflagezahlen
ein, eben weil sie an die Zeitungsflaniererzunft verkauft wurden, die sie
nicht vollends an die Endkunden weiterreichte. Oder so.

Liebe Bernadette,
Du hast einen wichtigen Beitrag zur zeitgenössischen Zeitungsforschung geliefert!
Die "Auflagen" werden zu rund 70% nur "einmal durch die Nacht spazieren gefahren"... 30% wird im Ziggi-Laden, an der Tanke und im Einkaufszentrum abgeliefert und am nächsten Morgen wieder "unverkauft" abholt.
Und dann ein "Stopp-Over" mit Abkippen an der Altpapier-Deponie[[sauer]]

Ja... um die Bäume und die ganze "Auflagen-Volks-Verarsche" tut es mir auch leid.
Wütend bin ich sowieso immer... als echter "Wutbürger".

Bald haben wir es raus... was mit den "Print-Medien" in der Nacht so passiert.
Was sagen Merkel/Gabriel dazu? Ist dieser nächtliche Logistik-Prozess wirklich CO2-neutral?
Liebe Grüße
Hasso
P.S.: Und wer jetzt sagt, dass ich altersdement rumtüddele... soll mir bitte sagen, für welchen Zeitungs-Schiss er noch eigenes Geld hergibt!
"Ich bekomme das umsonst auf den Schreibtisch/Flugzeugsitz/Bistro-Tisch"... zählt nicht und bestätigt meine VT.


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