Stammesgesellschaften, dauerhafte Konflikte und Unternehmensgewinne und warum mich Stratfor schwer enttäuscht..;-)

Centao, Dienstag, 24.03.2015, 05:53 (vor 3948 Tagen) @ ebbes4662 Views

Hallo ebbes,

ja das sehe ich auch so. Gilt dies auch für China? Vermutlich ja..


Ausgehend von der Theorie, das der Staat als Institution an sich, das Wirtschaften für "Steuern" fordert, aber auch protegiert (Voraussetzung Debitismus und Nachschuldnertheorie) und unter Einbeziehung der Stratfor-Analyse mit George Friedman sehe ich nicht nur für unsere dauerhaften Exportüberschüsse schwarz, sondern auch für die Weltregierung der NWO..<img src=" />

Die Strafor-Analyse weisst auf ein ökonomisches und politisches Denken tief im nationalen Sandkasten hin, dass zeigt wie gefährlich ideologische orientierte Think-Tanks sind, die konservativ genug - im Imperialismus des 19. Jh. (oder gar im alten Rom[[freude]]) verblieben sind und Regierungen dazu bringen, genau dem Taten folgen zu lassen. Und zwar auch speziell nach innen..

Die "Förderung" von Stammesstrukturen und ISIS im Irak hat der US-Steuerzahler mit immerhin 1.5 Billionen USD protegiert.., die bekommen die nie wieder als nationale Volkswirtschaft (Ausfall potentieller, externer Nachschuldner, reine Asset-Sicherung z.B. Ölquellen) raus. Und nun fällt der Ölpreis noch..

Ohne die ökonomischen Verflechtungen des 21. Jhd. einzubeziehen (gar den Debitismus) ist der imperiale Traum im Inland USA wo möglich bald ausgeträumt?

Fördert also der seit den 90-ern erfolgreiche Stratfor/Neo-Con Apparat, doch nur (versteckt) Partikularinteressen (Honeywell-Komplex??), statt "echter" nationaler oder gar dauerhaft imperialer Interessen? Denn die Ergebnisse des Irak- und Libyen- Feldzuges deuten darauf hin. Die Kosten für die Destabiliiserung wie zum Beispiel auch in der Ukraine sind i.d.R. ihrer Natur nach rein steuerfinanziert. Auch die rein Asset-bezogene Sicherungspolitik der USA z.B. in der Ukraine, ohne Kenntnisse der ukrainischen Ökonomie seit 1940 werden sich als verheerend herausstellen können..

Da ist (ja der Blick zurück) Bertelsmann tatsächlich etwas weiter..<img src=" />
Der Deckmantel nationaler Strategiebedürfnisse und darunter direkte Unternehmensinteressen des MIK, quasi über die Stiftung als PPP-Modell??

Damit überrascht mich die einmal mehr die seit längerem zu beobachtende dauerhafte Akt-/Reaktion der Chinesen, doch relativ "friedlich" zu ihren nationale ambitionierten "Zielen" zu kommen..

Ob diese Aussenpolitik Chinas aber wirklich dauerhaft "andersartig" ist, als die des Westens? Nun schauen wir mal..


Gruß,
CenTao


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