Oeconomische Encyclopädie (edit)
Johann Georg Krünitz, Oeconomische Encyclopädie, 17. Teil, Berlin 1779, Seite 1, unter dem Stichwort Geld:
"Geld, Nieders. Gelt, stammet von Gelten ab, und sollte daher billig mit einem t geschrieben werden, welche Schreibart man auch in den älteren oberdeutschen Schriften findet. Vermöge seiner Abstammung bedeutet es nicht nur Zahlung, Bezahlung, sondern auch die Ersetzung, Erstattung, Vergeltung."
Geld gilt. Und der Staat ist der Garant. Finde ich unmittelbar einleuchtend.
Darüber hinaus kann es sein, dass man statt des Lammes einfach Geld gab, damit sich die Priester davon dann bei Bedarf ein Lamm kaufen konnten? Denn wenn das Lamm zum Bocke wird, dann ist es ja kein Lamm mehr.
Und ja, das EZB-Haus ist ein Tempel. ![[[zwinker]]](images/smilies/zwinker.gif)