mal sehen...
Ich möchte jetzt natürlich gerne darauf hinweisen, dass zwei bekannte Quellen genau diesen Wahlausgang prognostiziert haben. Einmal war das Christoph Hörstel in seinem Wochenansager für KW 44 (Link: https://www.youtube.com/watch?v=4V08w1BrGvM), und einmal Lada Ray in ihrem Earth Shift Report 16 (Teile davon sind frei abrufbar (Link hier: http://ladarayinfo.weebly.com/earth-shift-report.html), andere Teile sind donationbasiert zugangsbeschränkt).
Beide Quellen sagen sinngemäß, dass die wirklichen Machthaber bei dieser Wahl ein gehöriges Wörtchen mitzureden haben (aaahja) (Hörstel nennt diesbezüglich eine Webseite von WahlAutomaten (siehe dazu dessen Beitrag)).
Basically: Damit Trump gewinnen kann, müsste er gemäß dieser Quellen vorher zum Briefing (report) bestellt worden sein, um substantielle Zugeständnisse zu akzeptieren. Anderenfalls werden aus irgendwelchen (evtl. technischen Gründen) sein Wahlergebnisse 'leider' eben nicht zum gewünschten Erfolg führen.
Das mag so sein, oder nicht. Aber wir sollten vielleicht, wie man so schön im Deutschen sagt, jetzt nicht den Tag vor dem Abend loben. Ist Trump wirklich in der Lage und willens, der Finanzelite effektiv Widerstand zu leisten?
Das wird sich noch zeigen, und genau daran werden wir ihn messen. Denn, wenn er nix Wirkungsvolles gegen die Wallstreet macht, dann ist das doch heute alles heiße Luft gewesen, oder?
Ich erinnere daran, dass Trump (ich glaube im Mai 2016) sagte, er wolle das echte Trennbankensystem wieder einführen, also den Banken das Argument des too-big-to-fail nehmen - also wirklich an die Wurzel des ganzen Übels gehen - indem Geschäftsbanken von Investmentbanken zwangsweise radikal getrennt werden. So wie das in den 1930zigern passierte.
Die Frage, die ich an das geschätzte gelbe Forum stelle: Inwieweit wird Trump eurer Meinung nach wirklich etwas Substantielles verändern können, und anhand welcher Kriterien werden wir das bis wann überprüfen und nachvollziehen können?
Könnten wir uns hier ca. auf einen Maßnahmenkatalog festlegen?