Trumps Wahl war nicht gewollt
Trumps Wahl ist natürlich vom Establishment gewollt, das in Wahrheit die
Fäden in der Hand hält. In der Politik Amerikas gibt es keine Zufälle.
Er hat ja gewaltig gegen das Establishment gewettert, von dem die
„Demokratie“ zurückverlangt werden müsse. Nun denkt die Welt: Trump
hat das Establishment ausgeschaltet. Und hinter dieser Fassade kann das
Establishment umso unbemerkter weiter die Fäden ziehen. Denn
selbstverständlich ist auch Trump nur eine Marionette.
Wenn Trump gewollt war, dann war das die dämlichste Form des Protegierens, die ich jemals gesehen habe. Es sei denn, das Establishment steht ein bisschen auf Nervenkitzel und knappe Wahlausgänge. Nein, Trump ist nur ein weiterer schwarzer Schwan, wie es auch der Brexit war. Nichts, aber schon gar nichts, war daran gewollt - im Gegenteil: Trump ist der Prototyp des amerikanischen Cäsarismus, der mit der Geldmacht bricht. Das Zeitalter der Großbanken und Rockefellers hat seinen Zenit bereits überschritten. Wir erleben einen Paradigmenwechsel und mit ihm die Desintegration der amerikanischen Hegemonie.
Es gibt genügend Nachweise, dass die entscheidenden Leute des
Establishments letztlich aus den Geheimgesellschaften bestehen. Man muss
das nur ernst nehmen, was der Historiker Anthony Sutton z.B über den
Geheimorden Skull & Bones ermittelt hat, dessen geheime Mitgliederlisten
ihm ein Insider zugeschickt hatte.
Siehe:
Die
geheime Machtelite
Ja, aber auch die sind nicht allmächtig.
Beste Grüße
Phoenix5