Ich habe mich gestern ins Bett gelegt und gebetet, dass ich mit einem neuen Amerika aufwache.
Ich habe es einfach nur gehofft.
Dazu habe ich eine ganze Reihe von Dokumentationen über die Situation in den Staaten gelesen und wußte, dass die Zeit für einen Wechsel überfällig war.
Hoffentlich sucht er sich gute, kompetente Menschen zur Unterstützung. Aber er ist Geschäftsmann und als solcher war er immer auf effiziente, kompetente Menschen angewiesen. Die Trump-Tower mußten stehen bleiben und durften nicht bei jedem Hurrican umkippen. Das geht nur mit Hilfe von Arbeit und Qualität.
Die schockierendste Information bekam ich gestern bei einem dieser TV-Talk-Master, der bemerkte, dass in den USA bereits "Mittelschichtangehörige", die jährlich zu zweit ein Einkommen von $ 150.000 bis 180.000 (zu zweit) generieren, sich kaum noch eine Wohnung dort leisten können, wo sie arbeiten müssen und dass man bereits über "Wohnhilfen" für solche Menschen nachdenkt, weil sie mit ihrem Geld nicht hinkommen (Nanny, Schulgeld, Ausbildung der Kinder etc.). Da waren sicher viele Menschen, die die Faust in der Tasche ballten und es nicht wagen durften, Partei für Trump zu nehmen, weil sie um ihren Job fürchten mußten. Sie wurden als "gefühlte" Arme bezeichnet, weil auch bei ihnen das Geld (aufgrund der mit dem Job verbundenen "Notwendigkeiten") am Monatsende nicht reichte.
Ich hoffe, dass es zu einem Revival der anständigen, "bürgerlichen" Tugenden kommt. Diese Jagd und Sucht nach immer mehr Geld und immer mehr Kicks ohne Rücksicht auf andere, die ist einfach grauenhaft
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