Wir haben zu viel Sozialstaat

Dieter, Montag, 26.09.2016, 11:22 (vor 3445 Tagen) @ Falkenauge3992 Views

Hallo,
ganz im Ernst, der Sozialstaat wie wir ihn derzeit haben, erreicht das Gegenteil von menschlich angemessen.

Zum einen haben wir, wie von Dir vermutlich im Artikel genannt, System-Profiteure da sie den Interessen des Staates zuarbeiten, wir haben die Profiteure innerhalb des Umverteilungs-Gewerbes wie Sozialverbände, Öffentl. Dienst, Kirchen, Rechtsanwälte, usw. und wir haben diejenigen, die aufgrund der öffentl. Behätschelung zur Unselbständigkeit und Abhängigkeit erzogen wurden und wir haben diejenigen, die unter Ausnutzung des Systems Subventionen abgreifen, sei es in der Industrie aber auch millionenfach im Sozialbereich.

Das ganze kann nur menschenwürdig gestaltet werden, wenn komplett umgebaut wird. Der Staatshaushalt höchstens noch die Hälfte der heutigen Beträge ausmacht, wenn überhaupt und dann fast ausschließlich für Investitionen im Bereich Bildung und Infrastruktur genutzt wird.

Gleichzeitig muß die Eigenverantwortung als wertvolles Gut anerkannt werden, bzw. das Abschieben von Verantwortung auf die Allgemeinheit verpönt werden.
Also Kapitalgesellschaften sollten gegen Vollhaftende Personen ersetzt werden, sei es Einzelpersonen oder ein Kollektiv. Öffentliche Hilfe kann es nur geben, wenn für andere Personen des Straßenzuges erkennbar ist, daß sich die Betreffenden wirklich anstrengen oder aus gesundheitlichen Gründen auf Hilfe angewiesen sind.
Ausländer, die zu uns kommen müssen auf eigene Kosten und Veranlassung Sprache lernen, usw.

Gruß Dieter


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