Dies ist der Weg des Adels
Der Adel hat über Generationen gelernt, sinnvoll und glücklich NICHT zu arbeiten. Dieses Konzept ist natürlich noch schöner als Trotteljobs, hat aber den Haken, dass der lustvolle Müßiggang des Adels zumeist mit einer entsprechenden finanziellen Ausstattung einher ging die dem Proletariat vorenthalten bleiben muss.
Es ist doch im Grunde erstaunlich, dass an allen Ecken und Enden Mangel herrscht und zeitgleich ein Überschuss an Arbeitskraft und es uns nicht gelingt dies zu koordinieren. Putzkolonnen, Stadtverschönerung, Mülltrennung, Aufsichtspersonal in Parks, an Parkplätzen und und und...
Ich sag nur Hornbach - Es gibt immer was zu tun.
Es ist einfach eine Schande, dass wir ein millionenstarkes Subproletariat haben, das untätig ist und nicht wertgeschätzt wird und wir es nicht hinbekommen diesen Leuten notwendige Tätigkeiten zukommen zu lassen, die sie zu respektierten produktiven Mitgliedern der Gesellschaft machen.
Um die Leute zu motivieren muss man nicht einmal Geld in die Hand nehmen, da reichen militärische Ränge oder Orden aus Blech wie wir wissen. Es ist einfach komplett verrückt.