Die Entlaubung hatte nichts mit der Wolkenimpfung zu tun
Hallo Meph!
Ich meinte nicht die Entlaubungsaktionen, sondern die gezielte Wetterbeeinflussung.
Silberjodid zum Wolkenimpfen wurde erstmals in den USA in den vierziger Jahren eingesetzt. Das Militär hatte großes Interesse an der Technik: Im Vietnam-Krieg impfte es Wolken über dem Ho-Chi-Minh-Pfad, um so die Unterstützung feindlicher Truppen in Südvietnam zu verhindern. 1978 dann wurde sogar eine Uno-Konvention erlassen, die den Einsatz von wettermodifizierenden Maßnahmen verbot.
Quelle: http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/olympia-wetter-china-schiesst-auf-regenwolken-...
Oder hier:
Wenn Militärs das Wetter machen
Doch längst reicht es den Militärs nicht mehr, das künftige Wetter zu kennen. Sie wollen es am liebsten gleich selbst machen. Bereits 1952 führte die Royal Air Force ein geheimes Wetterexperiment durch. "Cumulus" hieß das Projekt, bei dem Flugzeuge Wolken mit Chemikalien impften, um Regen auszulösen. Mit größerer Wirkung als erwartet, wie es scheint: Denn die folgenden sintflutartigen Regenfälle verwüsteten zwei Drittel der südenglischen Küstenstadt Lynmouth und kosteten 34 Bewohner das Leben.
Bekannt ist, dass die USA im Vietnamkrieg auf Wettermanipulation setzten. Auf fast 3.000 Flugeinsätzen wurden Wolken mit chemischen Substanzen geimpft, um den Monsunregen zu verstärken und die Regendauer zu verlängern. So sollte der Nachschub des Vietcong unterbunden werden.
Quelle: http://www.weltderwunder.de/artikel/detail/News/blitz-und-donner-wie-das-wetter-kriege-...
In Vietnam hat es auch funktioniert.
Also, experimentiert und manipuliert wird mit dem Wetter seit über 70 Jahren.
Die Frage ist also nur, ob das in ganz großem Maßstab passiert und mit Chemtrails erfolgt.
Und das wird nicht zu Unrecht in Frage gestellt, wobei ich auch mehrfach in den Beiträgen auf meine Zweifel hingewiesen habe.
Über Wettermanipulation an sich brauchen wir nicht reden – die gibt es definitiv.
mfG
nereus