Sorry, damit hast Du die Problematik der Psychopathie nicht richtig erfasst.
"Psychopathen" (emotionslose Menschen) werden in einer arbeitsteiligen
Gesellschaft gebraucht, um Sanktionen durchzusetzen - als Finanzbeamte,
Gerichtsvollzieher, Polizisten, Richter oder Staatsanwälte. Das Gegenteil
sind "Gutmenschen" mit "ganz viel Empathie", Geistliche, Lehrer und
Sozialarbeiter, die sich in die Politik einmischen.
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Das trifft leider die Sachlage nicht.
Ein Gerichtsvollzieher, Polizist, Richter, Staatsanwalt muss sicher kein Psychopath sein. Das sind in der Regel Menschen, die ihren Job machen und die oft die Probleme abends mit nach Hause nehmen und nicht abschalten können. Diese Menschen prinzipiell unter einem solchen Label zu subsumieren ist schlicht falsch. - Lies Dir in Wiki die entsprechenden Artikel zu dem Thema durch, die grenzen das vernünftig ein.
Zum Thema "Gutmenschen" sollte man sich u.a. auch einmal mit dem "Münchhausen-Stellvertreter-Syndrom" beschäftigen.
https://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%BCnchhausen-Stellvertretersyndrom
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