Psychopathen vs. Gutmenschen
wer nicht verstanden hat, dass es auf dieser Welt zwei Arten von Menschen
gibt, - nämlich Normalos und Psychopathen -, kann auch nicht verstehen,
warum diese Welt so ist, wie sie ist´.
"Gutmensch" und "Bösmensch"/"Psychopath" sind theoretische Modelle, jeder Mensch sitzt irgendwo zwischen beiden Extrempositionen.
"Psychopathen" (emotionslose Menschen) werden in einer arbeitsteiligen Gesellschaft gebraucht, um Sanktionen durchzusetzen - als Finanzbeamte, Gerichtsvollzieher, Polizisten, Richter oder Staatsanwälte. Das Gegenteil sind "Gutmenschen" mit "ganz viel Empathie", Geistliche, Lehrer und Sozialarbeiter, die sich in die Politik einmischen.
Wir leben in einer Gesellschaft, in der relativ wenige Menschen ("Chefs") weitreichende Entscheidungen über das Schicksal anderer Menschen treffen können. Je weniger Empathie jemand mitbringt, desto leichter kann er den Job aushalten. Verständlich, dass sich "Psychopathen" (emotionslose Menschen) für Führungspositionen interessieren und Gutmenschen (mit "ganz viel Empathie") aus den Führungszirkeln der Macht fernhalten wollen.
Die hohe Bezahlung für Führungspositionen ist ein zusätzlicher Anreiz.