So funktionierts auch bei Privatleuten in Rumänien

helmut-1, Siebenbürgen, Sonntag, 19.06.2016, 05:49 (vor 3532 Tagen) @ Brauer1861 Views

Ich frage mich sowieso, wodurch mich der dänische Streifenpolizist von
tausenden Touristen unterscheiden will, die hier sowieso ständig
rumfahren.
Solange man ihm den Wohnort in der Situation nicht gerade auf die Nase
bindet...

Deshalb gehts auch in RO so, wie es derzeit geht. Nur dann, wenn irgendjemand aus der Nachbarschaft hergeht, eine Art Strichliste macht und den Behörden nachweist, dass der Herr XY eben dieses Fahrzeug soundsolange benützt, dann müssen die tätig werden. Ansonsten ist es denen meistens egal, weil sie ja auch der Meinung sind, dass die derzeitige Regelung mit versteckt deklarierter Importsteuer für die Einwohner nachteilig und auch unsinnig ist.

Sie (die Polizisten) gehören ja auch dazu, auch sie sind davon betroffen. So bestätigt sich wieder das alte Sprichwort von Hoffmann von Fallersleben:

Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant.

In Österreich siehts anders aus. Da sind die Exekutivbeamten angehalten, die Fremdnummernbenützer ausfindig zu machen und zu melden. Es gibt auch mobile Einsatzkräfte, die sich nur der Kontrolle von solchen Fahrzeugen widmen.


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