Zustimmung (Wundversorgung)
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ich hätte mal eine Frage, auch an alle, die hier so ihre Tipps abgeben.
Was spricht eigentlich gegen eine ordentliche, chirurgische Wundversorgung?
Ich meine, Skepsis gegen Schulmedizin, Pillen etc - alles zugestanden und
in den meisten Fällen auch mehr als angebracht und richtig.
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Ich würde auch mal einen richtigen Arzt hinschauen lassen. Das ist bei kleinen Wunden fast nie nötig, aber hier vielleicht schon.
Neben den Kinderwunden habe ich bei den Hunden meines Vaters (Baujagd mit entsprechenden Wunden; fast immer vom Vater selbst genäht) zahllose Wunden und Heilungsprozesse gesehen. Nach zwei Wochen sollte eine kleine Wunde nicht so aussehen.
Wie weiter oben schon beschrieben, könnte eine Möglichkeit ein Fremdkörper sein. Bei den Bauhunden waren die Heilungsverläufe eigentlich immer sehr schön. Einmal hat eine Wunde geeitert. Da ist ein Haar in der vernähten Wunde geblieben. Nach dem Entfernen und der Desinfektion ist dann rasch wieder die normale Wundheilung eingetreten.
Ich habe mir gemerkt:
Wenn eine Wunde eitert, sollte schnell versucht werden, die Ursache zu finden und diese zu beheben. Wenn ich das nicht kann, sollte ich zu einem Arzt gehen, der das kann.