Multidimensionale Kriegsschauplätze und ihre Beteiligten
Was mich am meisten an der Merkelschen "Solo-Initiative" erschreckt hat, ist dass ich mir keinen "Reim" darauf machen konnte.
Alles, was mich stark tangiert und das ich mir nicht (halbwegs sinnvoll) erklären kann, das treibt mich um und um..... bis.... ich eine für mich halbwegs stimmige Erklärung (und damit meinen Frieden) gefunden habe. Insofern treibt mich speziell das Thema der Migration aus bestimmten Kulturkreisen und ganz speziell der europäische Umgang damit vor sich her. Die Krönung war die einsame Entscheidung Merkels, die Grenzen zu öffnen und sich jedem, der kommen wollte (weltweite Einladung) zu unterwerfen. So erlebe ich es, wenn ich nicht weiß WER kommt, aber aufgrund des Verhaltens bestimmte "Vermutungen" habe WARUM er/sie kommt.
Die Grenzen zu öffnen (ohne Wenn und Aber) für 80 % Männer - von denen niemand wusste, woher, warum, wieso und die z.T. mit Gewalt gegen die Grenzzäune vorgegangen sind - erinnert schon sehr stark an einen Kamikaze-Akt. Desgleichen die "Umdefinition" dieser männlichen Masseneinwanderung in "Flüchtlinge" mit dem Attribut "Schutzbefohlene". Die wirklich vor dem Krieg und der Verfolgung Geflohenen (oft in der Minderheit) hatten leider nicht das Glück, hier in Deutschland sicher zu sein, denn sie hatten oft die "falsche" Religion oder das "falsche" Geschlecht, die falsche Zugehörigkeit oder sie waren einfach noch zu klein, um sich wehren zu können.
Erschreckend, zu lesen, dass solche Dinge alle erst mühsam unter der Decke des Schweigens hervorgezerrt werden mussten unter der sie peinlichst genau versteckt wurden.
Es fällt mir schwer, zu glauben, dass die vielen Fähnchen schwenkenden Willkommens-Komitees dies nicht mitbekommen haben. Vielleicht war es einfach ihre Art, mit etwas umzugehen, was für sie bedrohlich erschien: Beschwichtigungshandlungen! Das machen viele Menschen. Ein bisschen Abenteuer im "grauen" Alltag, ein bisschen "Stockholmsyndrom".
Jedem Menschen jedoch, der sich in seinem Alltag bisweilen oder auch täglich mit Rechtsproblemen herumschlagen muss, kam der blanke Horror hoch, als er die "Reden" (im völlig rechtsfreien Raum) und die "Konsequenzen" hörte und sah.
Dass die "Flüchtlingswelle" nur am Rande mit Humanität zu tun hatte, sondern wohl im Kern zu geopolitischen Strategien von "was weiß ich welcher Partei" gehören, das dürfte jedem klar sein, der sich ein bisschen mit politischen Handlungen und ihren Hintergründen beschäftigt.
Als "Retter der demografischen Katastrophe Deutschlands" gefeiert und mit illusionären Zuschreibungen versehen ("hochqualifiziert" etc....) kamen nun zu uns Massen an jungen Männern, zumeist unqualifizierte Analphabeten mit einem archaischen Religions- und Herrschaftsverständnis - und wohl zu einem großen Maße - weder willens noch in der Lage, sich über INTENSIVES Dazulernen den Herausforderungen einer Industriegesellschaft zu stellen.
Wir werden also über Jahre/Jahrzehnte einen massiven Aderlass in den Sozialsystemen haben und können nur hoffen, dass die "Kinder" der Ankömmlinge irgendwann "gute, steuerzahlende Bürger" werden. Bürger eines Staates, der voll ist mit alten Menschen, viele kinderlos, aber in der Hoffnung auf eine gute, auskömmliche Rente. Unsere bereits stärker "migrierten" Nachbarstaaten erzählen uns diesbezüglich allerdings eine völlig andere Geschichte.
All diese Dinge dürften ALLEN unseren Politikern bekannt sein. Sollte nicht gerade ein ideologischer Schleier ihre Sinne vernebeln (Grüne und Linke), dann dürften auch den Altparteien sowohl die Situation als auch die Auswirkungen bekannt sein.
WARUM also wird es trotzdem gemacht? Passiert ist es nicht, das dürfte wohl jedem klar sein.
Zwei Dinge an Schäubles Rede ließen mich aufhorchen. Zum einen: AFRIKA ist UNSER Problem und die Kritik an den Amerikanern.
Nordafrika ist im Chaos und zu großen Teilen zerbombt. Die Amerikaner gelten in Nordafrika als "Kriegstreiber". Aufgebaut werden aber muss diese Gegend wieder..... weitere Ausführungen kann sich jeder selbst denken.
Mit Sicherheit Recht hat Schäuble darin, dass die Deutschen und die Europäer aufhören müssen, pausenlos nur auf ihren eigenen Nabel zu starren. Sie werden sonst komplett überrollt, gleichgültig von wem.
Große Teile der europäischen Bevölkerung sind immer noch extrem gut verrentet und versorgt. Sie schauen über ihren Vorgarten nicht hinaus. Bedrohungen (Geburtenexplosion in Afrika) nehmen sie nicht zur Kenntnis. Dass "Afrika" eine "Bedrohung" sein kann/wird, das nehmen sie nur wahr, wenn "Afrika" vor ihrer Türe steht. Nur dann wird der Blick auf "unangenehmes" Geschehen gewendet.
Ich habe für mich immer noch keine halbwegs befriedigende "Erklärung" gefunden. Allerdings gingen mir die vielen "grauen" Köpfe in Deutschland schon lange sehr nachdrücklich durch den Kopf. Da die meisten dieser "grauen" Köpfe noch über genügend finanziellen Spielraum verfügen, gelingt es ihnen, emotional in einer Zeit zu verharren, die mit den 80-iger Jahren zu Ende ging. Eine grauenhafte Situation für ein Land, das überleben will, wenn mehr als die Hälfte seiner Einwohner in der Vergangenheit lebt.
Insofern werden "wir" also jetzt mit Karacho in die Gegenwart geholt.
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