DAS ist der springende Punkt! Hab mir`s doch gedacht, dass der DEBITISMUS noch schlagend wird in der ganzen Debatte.

Mephistopheles, Datschiburg, Dienstag, 31.05.2016, 17:21 (vor 3547 Tagen) @ Rotstein4042 Views
bearbeitet von unbekannt, Dienstag, 31.05.2016, 18:33

Endlich ist bei mir der Groschen gefallen! Bis jetzt hatte ich keine rechte Vorstellung, was man machen könnte. Aber jetzt ist klar, wie es weitergeht.

CrisisMaven war auf dem völlig falschen Dampfer mit seinen Mahnwachen. Die sind gestorben mangels Treibstoff.

Aber hier werden sie offenbar, die Forderungen, die zu stellen sind:

1. Fahren die Gemeinden ihre Leistungen zurück für die Bürger. Das ist nämlich keineswegs das Geld (Eigentum) der Gemeinden, wie sie irrtümlich annehmen, sondern sie haben das Geld nur treuhänderisch eingenommen, um es dann im Sinne der Bürger einzusetzen. Statt dessen haben sie die Gelder schlicht und einfach veruntreut.

2. Werden die Gemeinden mehr Geld benötigen, das sie von den Bürgern erheben müsssen, welches aber nicht den Bürgern zugute kommt.

3. Wird das Eigentum der Bürger entwertet.

Und hier sollte man ansetzen.

Ich schlage vor, dass in jeder Gemeinde ein Verein gegründet wird, der von den Asylbefürwortern das Geld einfordert, und zwar aus deren Tasche. Insbesondere denke ich an die Kirchen und die SPD, aber auch Privatleute. Auf Gemeindeebene kennt man ja seine Pappenheimer.

Wie meinte CrisisMaven (schade, das er nicht mehr dabei ist): 500 Mahnwachen, und der Spuk ist vorbei.

Ich sage: 500 Vereine, die von den Verantwortlichen Geld fordern...
Diese Vereine werden nicht untergehen mangels Treibstoffnachschub. Ich denke, in dieser Beziehung kann man sich auf die Demokraten verlassen.


Gruß Mephistopheles

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Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc


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