Es gibt keine Grenzwerte

CalBaer, Mittwoch, 30.03.2016, 22:41 (vor 3605 Tagen) @ LLF3884 Views

- viele Schadstoffe müssten täglich kiloweise gefressen werden, um Krebs
auszulösen

Grenzwerte sind Erfindungen des Gesetzgebers, die es in der Natur nicht gibt. Alles was ueber der natuerlichen Belastung liegt, ist fuer einen Organismus schaedlich (wurde auch neulich bei radioaktiver Strahlung nachgewiesen).


Ein Stoff aus dem Artikel von Helmut:
Azodicarboxamid wird als Triebmittel verwendet. Lebensmitteln aus Mehl wird Azodicarbonamid als Teigverbesserer zugesetzt. Diese Nutzung von Azodicarbonamid in Lebensmitteln ist in der EU nicht mehr erlaubt.
Quelle Wikipedia

Azodicarboxamid gilt in der EU als Gefahrenstoff, ist ein chemisches Produkt und kommt in der Natur nicht vor. Azodicarboxamid wird auch in Verbindung mit Glutenunvertraeglichkeit gebracht.

Und in den USA:
In the United States, azodicarbonamide has generally recognized as safe (GRAS) status and is allowed to be added to flour at levels up to 45 ppm.
Quelle Wikipedia

45 ppm, wer kann das schon so genau fuer jedes "Industriebrot" garantieren?

Dass eine Verschwoerung dahinter steckt, ist natuerlich Quatsch. Die Beimengung von Schadstoffen in unsere Lebensmittel ist ja hinlaenglich bekannt und wie will man die Beimengung von bisher unbekannten Schadstoffen bei Tausenden von Herstellern geheim halten?

Es liegt mehr am Bewusstsein der Buerger, so etwas zuzulassen oder nicht.

Oder kauft einfach kein "Industriebrot" mehr, sondern nur noch beim Bio-Baecker. Sauerteigbrot braucht nicht mal Hefen oder andere Treibmittel, nur Getreide, Wasser und Salz.

--
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